Meine ♥ Vision..

..kannst Du es fühlen?

Sonntag, 16. März 2014

An alle Sonntagskinder & alle anderen auch - MEINE AUßERGEWÖHNLICHSTE ERFAHRUNG

Einmal habe ich soetwas erlebt, das manche als "Paranormal" erfahren oder auch bezeichnen würden. Das was mir da zu kam war reine Energie, die mich besuchte. Sie gab mir zu wissen (was ich damals gar nicht verstehen konnte) :

"Die gesamte Materie ist bloß Energie, verdichtet in eine niedere Schwingung.
Wir sind alle ein Bewusstsein das sich selbst subjektiv erfährt.
So etwas wie den Tod gibt es nicht. Das Leben ist nur ein Traum -
& wir sind die Vorstellung unseres Selbst!"

Jetzt weiß ich, dass es einen Weg gibt FREI zu sein & den verstehe ich nicht immer. Ich erlebe es einfach live & direkt. Das alles ist das Wunder der Liebe.













Wie sollte Gott etwas erschaffen das zerstört werden kann?
Ich meine, halloooo, es ist Gott!! ;-)

"Oh my me!" <3
Schönen besonnen Sonntag an mich :-D


Update:

Vor kurzem habe ich gelesen, in "Unendliche Liebe ist die einzige Wahrheit" (von David Icke) - dass russische Wissenschaftler annehmen, dass diese blauen Lichter eine Art Wurmloch zur Hyperkommunikation mit Energien außerhalb unserer Struktur aus Raum und Zeit sind. Früher dachten die Menschen, es erschiene ihnen ein Engel. Es seien "Kugeln ionisierten Gases" die sich ergeben wenn Schwerkraft sich in Elektrizität (Antischwerkraft) umwandelt. Vermutlich habe ich das also selbst erzeugt und dennoch Kontakt zu einer Seinsform oder einem Wesen mit Intelligenz aufgenommen. Kann es manchmal noch kaum fassen, da dies mein Leben verändert & das einiger oder vieler Menschen verändert hat oder haben kann.




Bitte, bei Interesse hier in diesem Video nach wirklich allen Hintergrundinformationen die ich 2011 dazu hatte suchen. Habe dort Videoaufnahmen ähnlicher Vorfälle und beschreibe mit Worten wie ich es erlebt habe.

 

Dies widme ich allen Lichtträgern, die auch vor der Dunkelheit nicht halt machen. Durch Euch wird Bewusstsein zum Ausdruck gebracht.
 

Das blaue Licht

Brüder Grimm - Das blaue Licht

Es war einmal ein Soldat, der hatte dem König lange Jahre treu gedient: als aber der Krieg zu Ende war und der Soldat, der vielen Wunden wegen, die er empfangen hatte, nicht weiter dienen konnte, sprach der König zu ihm 'du kannst heim gehen, ich brauche dich nicht mehr: Geld bekommst du weiter nicht, denn Lohn erhält nur der, welcher mir Dienste dafür leistet.' Da wußte der Soldat nicht, womit er sein Leben fristen sollte: ging voll Sorgen fort und ging den ganzen Tag, bis er abends in einen Wald kam. Als die Finsternis einbrach, sah er ein Licht, dem näherte er sich und kam zu einem Haus, darin wohnte eine Hexe. 'Gib mir doch ein Nachtlager und ein wenig Essen und Trinken' sprach er zu ihr, 'ich verschmachte sonst.' 'Oho!' antwortete sie, 'wer gibt einem verlaufenen Soldaten etwas? doch will ich barmherzig sein und dich aufnehmen, wenn du tust, was ich verlange.' 'Was verlangst du?, fragte der Soldat. 'Daß du mir morgen meinen Garten umgräbst.' Der Soldat willigte ein und arbeitete den folgenden Tag aus allen Kräften, konnte aber vor Abend nicht fertig werden. 'Ich sehe wohl' sprach die Hexe, 'daß du heute nicht weiter kannst: ich will dich noch eine Nacht behalten, dafür sollst du mir morgen ein Fuder Holz spalten und klein machen.' Der Soldat brauchte dazu den ganzen Tag, und abends machte ihm die Hexe den Vorschlag, noch eine Nacht zu bleiben. 'Du sollst mir morgen nur eine geringe Arbeit tun, hinter meinem Hause ist ein alter wasserleerer Brunnen, in den ist mir mein Licht gefallen, es brennt blau und verlischt nicht, das sollst du mir wieder heraufholen.' Den andern Tag führte ihn die Alte zu dem Brunnen und ließ ihn in einem Korb hinab. Er fand das blaue Licht und machte ein Zeichen, daß sie ihn wieder hinaufziehen sollte. Sie zog ihn auch in die Höhe, als er aber dem Rand nahe war, reichte sie die Hand hinab und wollte ihm das blaue Licht abnehmen. 'Nein' sagte er und merkte ihre bösen Gedanken, 'das Licht gebe ich dir nicht eher, als bis ich mit beiden Füßen auf dem Erdboden stehe.' Da geriet die Hexe in Wut, ließ ihn wieder hinab in den Brunnen fallen und ging fort. Der arme Soldat fiel, ohne Schaden zu nehmen, auf den feuchten Boden, und das blaue Licht brannte fort, aber was konnte ihm das helfen? er sah wohl, daß er dem Tod nicht entgehen würde. Er saß eine Weile ganz traurig, da griff er zufällig in seine Tasche und fand seine Tabakspfeife, die noch halb gestopft war. 'Das soll mein letztes Vergnügen sein' dachte er, zog sie heraus, zündete sie an dem blauen Licht an und fing an zu rauchen. Als der Dampf in der Höhle umhergezogen war, stand auf einmal ein kleines schwarzes Männchen vor ihm und fragte 'Herr, was befiehlst du?, 'Was habe ich dir zu befehlen?, erwiderte der Soldat ganz verwundert. 'Ich muß alles tun' sagte das Männchen, 'was du verlangst.' 'Gut' sprach der Soldat, 'so hilf mir zuerst aus dem Brunnen.' Das Männchen nahm ihn bei der Hand und führte ihn durch einen unterirdischen Gang, vergaß aber nicht, das blaue Licht mitzunehmen. Es zeigte ihm unterwegs die Schätze, welche die Hexe zusammengebracht und da versteckt hatte, und der Soldat nahm so viel Gold, als er tragen konnte. Als er oben war, sprach er zu dem Männchen 'nun geh hin, bind die alte Hexe und führe sie vor das Gericht.' Nicht lange, so kam sie auf einem wilder Kater mit furchtbarem Geschrei schnell wie der Wind vorbeigeritten, und es dauerte abermals nicht lang, so war das Männchen zurück, 'es ist alles ausgerichtet' sprach es, 'und die Hexe hängt schon am Galgen - Herr, was befiehlst du weiter?, fragte der Kleine. 'In dem Augenblick nichts' antwortete der Soldat, 'du kannst nach Haus gehen: sei nur gleich bei der Hand, wenn ich dich rufe.' 'Es ist nichts nötig' sprach das Männchen, 'als daß du deine Pfeife an dem blauen Licht anzündest, dann stehe ich gleich vor dir.' Darauf verschwand es vor seinen Augen. Der Soldat kehrte in die Stadt zurück, aus der er gekommen war. Er ging in den besten Gasthof und ließ sich schöne Kleider machen, dann befahl er dem Wirt, ihm ein Zimmer so prächtig als möglich einzurichten. Als es fertig war und der Soldat es bezogen hatte, rief er das schwarze Männchen und sprach 'ich habe dem König treu gedient, er aber hat mich fortgeschickt und mich hungern lassen, dafür will ich jetzt Rache nehmen.' 'Was soll ich tun?' fragte der Kleine. 'Spät abends, wenn die Königstochter im Bete liegt, so bring sie schlafend hierher, sie soll Mägdedienste bei mir tun.' Das Männchen sprach 'für mich ist das ein leichtes, für dich aber ein gefährliches Ding, wenn das herauskommt, wird es dir schlimm ergehen.' Als es zwölf geschlagen hatte, sprang die Türe auf, und das Männchen trug die Königstochter herein. 'Aha, bist du da?' rief der Soldat, 'frisch an die Arbeit! geh, hol den Besen und kehr die Stube.' Als sie fertig war, hieß er sie zu seinem Sessel kommen, streckte ihr die Füße entgegen und sprach 'zieh mir die Stiefel aus' warf sie ihr dann ins Gesicht, und sie mußte sie aufheben, reinigen und glänzend machen. Sie tat aber alles, was er ihr befahl, ohne Widerstreben, stumm und mit halbgeschlossenen Augen. Bei dem ersten Hahnschrei trug sie das Männchen wieder in das königliche Schloß und in ihr Bett zurück. Am andern Morgen, als die Königstochter aufgestanden war ging sie zu ihrem Vater und erzählte ihm, sie hätte einen wunderlichen Traum gehabt, 'ich ward durch die Straßen mit Blitzesschnelle fortgetragen und in das Zimmer eines Soldaten gebracht, dem mußte ich als Magd dienen und aufwarten und alle gemeine Arbeit tun, die Stube kehren und die Stiefel putzen. Es war nur ein Traum, und doch bin ich so müde, als wenn ich wirklich alles getan hätte.' 'Der Traum könnte wahr gewesen sein' sprach der König, 'ich will dir einen Rat geben, stecke deine Tasche voll Erbsen und mache ein klein Loch in die Tasche, wirst du wieder abgeholt, so fallen sie heraus und lassen die Spur auf der Straße.' Als der König so sprach, stand das Männchen unsichtbar dabei und hörte alles mit an. Nachts, als es die schlafende Königstochter wieder durch die Straßen trug, fielen zwar einzelne Erbsen aus der Tasche, aber sie konnten keine, Spur machen, denn das listige Männchen hatte vorher in allen Straßen Erbsen verstreut. Die Königstochter aber mußte wieder bis zum Hahnenschrei Mägdedienste tun. Der König schickte am folgenden Morgen seine Leute aus, welche die Spur suchen sollten, aber es war vergeblich, denn in allen Straßen saßen die armen Kinder und lasen Erbsen auf und sagten 'es hat heut nacht Erbsen geregnet.' 'Wir müssen etwas anderes aussinnen' sprach der König, 'behalt deine Schuh an, wenn du dich zu Bett legst, und ehe du von dort zurückkehrst, verstecke einen davon; ich will ihn schon finden.' Das schwarze Männchen vernahm den Anschlag, und als der Soldat abends verlangte, er sollte die Königstochter wieder herbeitragen, riet es ihm ab und sagte, gegen diese List wüßte es kein Mittel, und wenn der Schuh bei ihm gefunden würde, so könnte es ihm schlimm ergehen. 'Tue, was ich dir sage,' erwiderte der Soldat, und die Königstochter mußte auch in der dritten Nacht wie eine Magd arbeiten; sie versteckte aber, ehe sie zurückgetragen wurde, einen Schuh unter das Bett. Am andern Morgen ließ der König in der ganzen Stadt den Schuh seiner Tochter suchen: er ward bei dem Soldaten gefunden und der Soldat selbst, der sich auf Bitten des Kleinen zum Tor hinausgemacht hatte, ward bald eingeholt und ins Gefängnis geworfen. Er hatte sein Bestes bei der Flucht vergessen, das blaue Licht und das Gold, und hatte nur noch einen Dukaten in der Tasche. Als er nun mit Ketten belastet an dem Fenster seines Gefängnisses stand, sah er einen seiner Kameraden vorbeigehen. Er klopfte an die Scheibe, und als er herbeikam, sagte er 'sei so gut und hol mir das kleine Bündelchen, das ich in dem Gasthaus habe liegen lassen, ich gebe dir dafür einen Dukaten.' Der Kamerad lief hin, und brachte ihm das Verlangte. Sobald der Soldat wieder allein war, steckte er seine Pfeife an und ließ das schwarze Männchen kommen. 'Sei ohne Furcht,' sprach es zu seinem Herrn, 'geh hin, wo sie dich hinführen, und laß alles geschehen, nimm nur das blaue Licht mit.' Am andern Tag ward Gericht über den Soldaten gehalten, und obgleich er nichts Böses getan hatte, verurteilte ihn der Richter doch zum Tode. Als er nun hinausgeführt wurde, bat er den König um eine letzte Gnade. 'Was für eine?' fragte der König. 'Daß ich auf dem Weg noch eine Pfeife rauchen darf.' 'Du kannst drei rauchen' antwortete der König, 'aber glaube nicht, daß ich dir das Leben schenke.' Da zog der Soldat seine Pfeife heraus und zündete sie an dem blauen Licht an, und wie ein paar Ringel vom Rauch aufgestiegen waren, so stand schon das Männchen da hatte einen kleinen Knüppel in der Hand und sprach 'was befiehlt mein Herr?, 'Schlag mir da die falschen Richter und ihre Häscher zu Boden, und verschone auch den König nicht, der mich so schlecht behandelt hat.' Da fuhr das Männchen wie der Blitz, zickzack`, hin und her, und wen es mit seinem Knüppel nur anrührte, der fiel schon zu Boden und getraute sich nicht mehr zu regen. Dem König ward angst, er legte sich auf das Bitten, und um nur das Leben zu behalten, gab er dem Soldaten das Reich und seine Tochter zur Frau.

Montag, 25. März 2013

Mein Selbstgespräch #1


Wer kennt das, Nachts allein im Bett und dann.. ne Kamera an?! ;-)
Ich. Bei meinem 1. Mal!

Zum Inhalt kann ich nicht mehr viel sagen. Love it or leave it.


PS: Hier sind alle Selbstgespräche zu finden
HUDDY SPRICHT klick me

Sonntag, 17. Februar 2013

Wer, wenn nicht ich, Du und wir alle?!

Wer, wenn nicht Wir, Wann, wenn nicht Jetzt?

 

 


Ich frage mich, wie lange wollen wir noch zuschauen, die Augen vor all diesen Ungerechtigkeiten die auf der Welt passieren verschließen? Wir wissen was auf der Welt vorgeht, und trotzdem lassen wir das einfach zu. Sind wir schon so gehirngewaschen, mediengesteuert und manipuliert um nicht zu erkennen was um uns herum geschieht? Es geht uns alle was an, wir können das nicht einfach ausblenden und ignorieren, es betrifft uns alle. Unsere Freiheiten werden immer mehr und mehr eingeschränkt, die Menschenrechte werden mit Füßen getreten, es werden Kriege unter dem Deckmantel Sicherheit geführt, die Menschheit, Tiere und unser Planet werden immer mehr und mehr ausgebeutet.
Wir werden versklavt...langsam und subtil, das ist keine wilde Verschwörungstheorie, jeder kann das erkennen der wachsam genug ist. Wir sollen zu konsumgeilen, stumpfen, willenlosen, gefühlslosen Kreaturen gezüchtet werden, die folgsam dem System dienen und gehorchen.
Gehorche, kaufe, konsumiere....es wird uns tagtäglich wie ein Mantra unbewusst eingetrichtert.
Was geht mich das an, dass irgendwo ein Kind an Hunger stirbt, wenn der neueste IPhone auf dem Markt gekommen ist.
Das wahre Drama ist doch wenn ein alter, gebrechlicher Mann freiwillig auf den Papststuhl verzichtet, darüber wird jetzt weltweit diskutiert, anstatt sich den wahren Problemen auf unserem Planeten zu stellen.
Zum Glück sind ja keine Menschen bei dem Meteoriteneinschlag getötet werden, aber keine Sorge, das passiert ja anderweitig tagtäglich... inklusive Kinder und Frauen.
Nicht ein Meteorit wird uns Menschen zugrunde richten, sondern unsere eigene Ignoranz, Gier und Lieblosigkeit.
Es geht um unsere Zukunft, um unsere Freiheit, die Zukunft unserer Kinder. Sollen sie in einem kontrollierten, kaltherzigen, überwachten Verdummungssystem aufwachsen?
Kein Mensch will Krieg haben, und trotzdem wird er den Menschen aufgezwungen, durch Lügen die als wahr und notwendig verkauft werden mit unter Hilfe nahme von TV und Medien, ist ja alles nur zu unserer eigenen Sicherheit.
Unsere Lebensmittel machen uns durch die ganzen Zusatzstoffen und chemischen Giften krank, die Luft die wir einatmen wird verpestet, anhand bestimmter Technologien werden wir sogar gedanklich manipuliert, ganz zu schweigen von unseren Handys und ihre Auswirkungen auf unser empfindliches Nervensystem. Es wird uns als gesund verkauft, was uns aber in Wirklichkeit krank macht, siehe Fluorid, Milch, Fleischkonsum....
Überall nur Lügen. Wir bekommen nur diese Information die ihnen dienlich sind und die wir hören sollen.
Glaubt wirklich noch jemand es geht den Herrschern dieser Welt uns Bürger zu informierenund zu helfen? Es geht ihnen nur um ihre eigenen Interessen, und dafür werden wir benutzt.
Wie lange sollen wir noch zusehen und warten?
Wie lange können wir es uns noch leisten ignorant und blind zu sein?
Wie lange noch wollen wir dieses System noch unterstützen und füttern?
Wie lange noch werden wir mit unseren Steuergeldern Kriege finanzieren, und Banken !? retten?
Wie lange lassen wir es zu, vergiftet, bestrahlt krank gemacht zu werden?
Ja, jetzt liegt den meisten ihr Lieblingsspruch auf den Lippen....wir können doch eh nix verändern, was sollen wir denn schon ausrichten können.
Wie oft höre ich diesen Satz.
Es sind unsere Glaubenssätze die wir zur Realität werden lassen. Wenn du denkst du bist machtlos und hilflos, wirst du das auch sein.
Wenn du denkst du bist dem allen hilflos ausgeliefert, dann wird es auch genauso sein.
Das ist der Trick dieser Herrscher dieser Welt uns kleinzuhalten, uns immer häppchenweise was zuzuwerfen, und wir überglücklich und dankbar danach schnappen.
Wir sind göttliche, kreative, schöpferische Wesen mit ungeheurem großen Potential in uns drinnen.
Wenn wir uns erst einmal dessen bewusst werden, kann uns keine Macht dieser Welt mehr versklaven.
Unsere wahre Natur ist es im Überfluss, Harmonie, Frieden und Freiheit zu leben.
Die Rebellion muss zuerst in unserem Innersten beginnen, wir müssen uns bewusst machen wer wir wirklich sind, uns wieder daran erinnern.
Wir alle sind auf diesem Planeten miteinander verbunden. Grenzen und Getrenntsein ist nur eine Illusion, geschaffen von den Machthabern und Eliten dieser Welt.
Gemeinsam sind wir stark, alleine fallen wir.
Wir sind das Volk, wir sind Menschen...und wir werden uns nicht mehr länger ducken und auf den Knien kriechen.
Wir haben es in der Hand, es liegt nur an uns.
Durch unsere Taten, Handlungen, Entscheidungen können wir großartiges bewirken.
Wenn wir uns diese destruktive Welt erschaffen konnten, dann können wir uns auch ein Paradies auf Erden erschaffen.
Erheben wir uns zu unserer wahren Größe.

Hört auf euer Innerstes, erkennt euch und befreut euch zuallererst von euren mentalen Ketten, die Veränderung muss nämlich zuerst in uns geschehen, damit wir es in die Welt hinaustragen können.

Namaste und Alles Liebe euch
 
 
Diesen freudigen WAKE UP Gruß - überbracht via 
(c) Shanaya  Gor Dana  2013

Mittwoch, 30. Januar 2013

Huddy schimpft etwas - Israel, Syrien, Iran - Du, was geht?

Ein spontaner Facebookeintrag von mir,
findet seinen Weg hierher:



OK Leute, falls das hier überhaupt noch jemand liest, kann mir jetzt auch egal sein.

-> Syrien wurde soeben von Israel attackiert.
Der Iran hat Israel gewarnt dies zu unterlassen. <-

Wer jetzt noch nicht checkt, dass die Lage ernst ist, dem wünsche ich im wahrsten Sinne einen tiefen, tiefen, Tiefschlaf :)
Lasst euch nicht wecken, wofür auch..

Hier ein Fakten-reiches Video mit Lösungsideen..
http://www.youtube.com/watch?v=7qr_2n0Ua0o

FUCK OFF, ..

-> Syrien's ANGEBLICH FREIE Armee (die von der NATO mit Waffen versorgt werden) tötet das Syrische Volk, wird bei uns aber als gute Rebellen hingestellt.

-> Es wurde Britam gehackt, Dokumente / EMails kamen heraus, die belegen, dass Washington und GB in Syrien Söldner einsetzen und Biowaffen verwenden werden.

-> Iran ist komplett eingekreist und wird bedroht. Letztens erst vom guten alten Kiss-myAss-inger, nicht nur von Killary und Osbama.

-> Friedensnobelpreisträger lässt 8 (!) Länder mit Drohnen bombardieren, hat die Zeiträume und Verträge verlängert und lässt weltweit Zivilisten ohne Gerichtsanhörung -offiziell- in Guantanamo Bay und anderen CIA-Foltergefängnissen einsperren.

-> Länder die Angriffskriege führen und Nuklearwaffen haben und einsetzen haben die größte Fresse (auch CIAUSrael).. aber da gibts noch Atomuboote als Geschenk von deutschen Steuergeldern obendrauf :)

-> Überall gefakedte Revolutionen und Lahmärsche (auch in Gaza, auch in Deutschland), wo sich nix verändert, wir es könnte, wenn gewollt wäre.

Schwarzmalerei? Nnnnnnö. That's Life.

BOA, mir ist das peinlich und eine Pein wird es für alle sein. Was soll ich meinen Enkeln erzählen? Dass es eben so ne Lebensart war? Normal? Human?

Diese Welt ist nach allen Maßstäben klinisch Geistesgestört und schlimm erkrankt. Hey,
lasst es uns mit Humor nehmen,
lasst uns Medikamente nehmen,
lasst uns unsere Freiheit nehmen,
lasst uns Drogen nehmen,
lasst uns das Leben nicht ernst nehmen..

..ist doch nicht so wichtig - richtig?


"Ohh, die EU hat den Friedensnobelpreis, ..sie darf mir meine Freiheiten im Sinne der Sicherheit und Wirtschaft abnehmen"

"Ohh, es ist hip und trendy, wenn man sich für die Welt in der man lebt nicht interessiert"

"Oh, ich würde ja was tun, aber....."

"Es geht um MICH, MICH, MICH...."

Mossad, CIA, Hipster-Trendys: saugt Satan's Schwanz!

FOR FUCKS-SAKE.....


-> WE ARE THE POWER <-
-> YOU ARE THE RESISTANCE <-
Nutze Hirn & nutze ♥
 
 

Mittwoch, 9. Januar 2013

Jetzt geh

[Bild: 2nvciko.jpg]




Du bist das Buch das Du liest, der Film den Du schaust,
die Musik die Du hörst, die Menschen die Du triffst,
die Träume die Du hast, die Konversation in die Du involviert bist.
Du bist das, was Du davon mitnimmst.
Du bist das Rauschen des Ozean, der Atem frischer Luft,
das helle Licht und der dunkelste Schatten.

Du bist das Kollektiv von jeder Erfahrung die Du in deinem Leben gemacht hast.
Du bist jede kleine Sekunde jedes einzelnen Tages.
Bade dein Selbst in einem Meer aus Wissen und Existenz.
Lass die Worte durch deine Venen strömen
und die Farben deinen Verstand erfüllen
bis es nichts mehr zu tun gibt,
außer zu explodieren.

Es gibt keine falschen Antworten. Inspiration ist überall.
Lehn dich zurück, entspanne, und nimm alles auf.

Jetzt geh raus und erschaffe etwas.

Freitag, 14. Dezember 2012

..denn die Quelle ist reine Liebe



Ich habe mit meinem Herz beobachtet und sah klar, dass jede Aktion die wir unternehmen entweder ein Ausdruck der Liebe oder ein Schrei nach ihr ist. Diese Praxis hat meine Fähigkeit für Mitgefühl erhöht und hat mein Herz weiter geöffnet, als ich es je für möglich hielt. Es wurde oft gesagt, dass die einzigen Sicherheiten im Leben der Tod und Steuern sind, doch letztlich lernen wir, dass sogar diese einfach nur Illusionen sind.

Das bedeutet dann, dass wenn alle Aktionen entweder Liebe oder ein Ruf nach Liebe sind, ist LIEBE eine Sicherheit. Ich weiß, dass ähnliches auch ähnliches anzieht, so wird die Energie die ich bin in meine Erfahrung gezogen. Darum ist es das was wir alle gemeinsam haben, über allem anderen sehnen wir uns nach Liebe und Akzeptanz. Wir wollen Liebe, weil wir Liebe SIND. Geschaffen im Ebenbild der Quelle, sind wir Liebe, denn die Quelle ist die reine Liebe. Du fühlst diese Verbindung mit der reinen Liebesquelle, wenn Du dich selbst in die Magie der Stille und der Bewegung versetzt.


~ Shyam



 Galesnjak, Kroatien

gewidmet meiner Mystic Muse