Meine ♥ Vision..

..kannst Du es fühlen?

Mittwoch, 9. Januar 2013

Jetzt geh

[Bild: 2nvciko.jpg]




Du bist das Buch das Du liest, der Film den Du schaust,
die Musik die Du hörst, die Menschen die Du triffst,
die Träume die Du hast, die Konversation in die Du involviert bist.
Du bist das, was Du davon mitnimmst.
Du bist das Rauschen des Ozean, der Atem frischer Luft,
das helle Licht und der dunkelste Schatten.

Du bist das Kollektiv von jeder Erfahrung die Du in deinem Leben gemacht hast.
Du bist jede kleine Sekunde jedes einzelnen Tages.
Bade dein Selbst in einem Meer aus Wissen und Existenz.
Lass die Worte durch deine Venen strömen
und die Farben deinen Verstand erfüllen
bis es nichts mehr zu tun gibt,
außer zu explodieren.

Es gibt keine falschen Antworten. Inspiration ist überall.
Lehn dich zurück, entspanne, und nimm alles auf.

Jetzt geh raus und erschaffe etwas.

Freitag, 14. Dezember 2012

..denn die Quelle ist reine Liebe



Ich habe mit meinem Herz beobachtet und sah klar, dass jede Aktion die wir unternehmen entweder ein Ausdruck der Liebe oder ein Schrei nach ihr ist. Diese Praxis hat meine Fähigkeit für Mitgefühl erhöht und hat mein Herz weiter geöffnet, als ich es je für möglich hielt. Es wurde oft gesagt, dass die einzigen Sicherheiten im Leben der Tod und Steuern sind, doch letztlich lernen wir, dass sogar diese einfach nur Illusionen sind.

Das bedeutet dann, dass wenn alle Aktionen entweder Liebe oder ein Ruf nach Liebe sind, ist LIEBE eine Sicherheit. Ich weiß, dass ähnliches auch ähnliches anzieht, so wird die Energie die ich bin in meine Erfahrung gezogen. Darum ist es das was wir alle gemeinsam haben, über allem anderen sehnen wir uns nach Liebe und Akzeptanz. Wir wollen Liebe, weil wir Liebe SIND. Geschaffen im Ebenbild der Quelle, sind wir Liebe, denn die Quelle ist die reine Liebe. Du fühlst diese Verbindung mit der reinen Liebesquelle, wenn Du dich selbst in die Magie der Stille und der Bewegung versetzt.


~ Shyam



 Galesnjak, Kroatien

gewidmet meiner Mystic Muse

Dienstag, 13. November 2012

Deutliche Beweise für ewiges Leben! Skeptiker stirbt - hat Nahtoderlebnis - und erwacht!



Wir sind das Ewige, für immer.


Bedeutend zu der kollektiven Versklavung war die Massenhypnose, die die Menschheit dazu brachte sich selbst als 'kleines Ich' zu sehen, obwohl wir alles sind was jemals war, ist und für immer sein wird. Tatsächlich geschehen 'war', 'ist' und 'wird' alle im selben JETZT und wir sind das JETZT. Wie es ein Nahtoderfahrender sagte:

... alles, vom Anfang, meine Geburt, meine Vorfahren, meine Kinder, meine Frau, alles existiert simultan miteinander. Ich sah alles über mich, über jeden der um mich herum war. Ich sah alles was sie jetzt dachten, was sie mal dachten, was davor passierte, was jetzt passiert. Es gibt keine Zeit, Geschehnisse passieren nicht in einer Abfolge, es gibt so etwas wie Begrenzung nicht, keine Entfernung, keine Wiederholung von Zeit, Raum, Ort. Ich konnte überall wo ich wollte gleichzeitig sein.


Von dieser Perspektive aus ist alles möglich - ja, sogar dieses Durcheinander auszusortieren welches wir erlaubt haben in dieser Realität zu erschaffen. In der Tat, dieses Durcheinander wird aussortiert, auch wenn es nicht so scheint. Als ich erstmals begann 2007 bewusst 'zu erwachen', wurde die kommende Transformation der menschlichen Wahrnehmung ein riesiges Thema in meinem Leben. Zu der Zeit ging wohl gerade ein Schwung Rum und erwischte mich, sodass ich auch Leute traf und andere großartige Erfahrungen machte die mich darin bestätigten, vor allem bestätigten weiter zu machen und meiner Aufgabe treu zu sein; ebenso meiner Vision. Als ich weiter machte merkte ich dass es wahr ist und ich dazu noch Teil habe diese Amnesie unter den Mitmenschen zu brechen.
Es gab viel Täuschung und End-Täuschung bis hier her, ja auch Leid und Lächerlichkeit, doch jetzt sehe ich wie dieses Erwachen sich erweitert. Die Transformation, das Erwachen, was auch immer Du dem für einen Namen zu geben wünschst, ist an und mit uns. Es scheint vielleicht nicht so, bei all dem Konflikt, der Kontrolle und der immer noch in Gedanken verschlossenen Mehrheit; doch es passiert überall auf der Welt.


WEITER GEHT's !




Es gibt ein Geheimnis, und es ist viel Größer als Politik, Gesundheitsfreiheit, Wissenschaft oder sogar die gesamte Geschichte der Menschheit. Dieses Geheimnis bleibt komplett unbeachtet -- es wird sogar verteufelt -- von der wissenschaftlichen Gesellschaft (lächerlich), und dabei ist dies das überhaupt wichtigste Geheimnis über alles was ist. Ja, alles.

Das Geheimnis ist ganz einfach: Wir alle überleben den physischen Tod unserer Körper. Unser Bewusstsein lebt weiter, und nach unserem Tod in diesem Erdenen-Traum, transzendiert unser Bewusstsein diese physische Realität und erfährt eine Existenz die so beeindruckend und machtvoll ist, dass die menschliche Sprache dafür keine Begriffe kennt.


Dies ist die Nachricht von Dr. Eben Alexander, Autor des vor kurzem veröffentlichtem Buchs, "Proof of Heaven" (Beweis des Himmels).
Er war sein Leben lang ein Skeptiker, der niemals in Gott, den Himmel oder an Bewusstsein geglaubt hat.
Schon lange bevor das Buch geschrieben wurde, war Dr. Alexander ein praktizierender Neurochirurg und lebenslang ein "wissenschaftlicher Skeptiker." Er hat nicht an Bewusstsein, Freien Willen oder die Existenz eines nicht-physischen Spirits geglaubt. Gebildet von der westlichen
Medizinschule und umgeben von Kollegen der Medizin, die viel in die materialistische Weltsicht des Universums investiert haben, glaubte der Doktor, dass so genanntes "Bewusstsein" nur eine Illusion wäre, geschaffen durch die biochemische Funktion des Hirns.

Dies ist heutzutage die Sichtweise von sogut wie allen mainstream Wissenschaftlern, auch von Physikern wie Stephen Hawking, der sagt, dass menschliche Wesen nichts weiter sind, als "biologische Roboter" ohne ein Bewusstsein, und ohne Freien Willen.

Dr. Alexander hätte diese Sichtweise mit bis ins Grab genommen, hätte er nicht eine Erfahrung gemacht, die so bizarr und verwunderlich ist, dass sie sich jeglicher konventionellen wissenschaftlichen Erklärung entzieht: Dr. Alexander "starb", war sieben Tage tot und erfuhr eine lebhafte Reise ins Jenseits. Dann kehrte er in seinen physischen Körper zurück, erfuhr eine wundersame Heilung, und schrieb darauf das Buch "Proof of Heaven."



E.coli Infektion frisst sein Hirn

Es begann, als e.coli Bakterien sein Rückenmark und sein Großhirn infiziert haben. Die Bakterien fraßen sein Hirn weg, und er musste brutale Operationen mitmachen, hatte verbale Ausraster und Muskelspasmen, bevor er in ein Koma fiel, in dem sein Hirn tot war.

In dem Koma hatte er überhaupt keine höhere Hirnaktivität mehr und wurde nur durch künstliche Beatmung und intervenale Flüssigkeiten am Leben gehalten. Die Physiker, die sich dem zuwendeten, kamen zu dem Entschluss, dass Dr. Alexander nur noch wenige Tage zu leben hat, und, dass selbst wenn er überlebt, dann würde er ein unfunktionabler Spaßt mit begrenzter Hirnfunktion bleiben. Statistisch gesehen beträgt die Sterberate für Patienten mit e.coli Infektionen des Hirns 97%.

Hier ist nun der echte Schocker bei der ganzen Sache: Anstatt Überhauptnix zu erleben, in den sieben Erdentagen der Unbewusstheit, fand Dr. Alexander sich selbst wieder, "erwachend" aus dem Traum den das erdliche Leben darstellt und erfuhr plötzlich eine unschätzbare Erweiterung seines Bewusstseins in seinem Nachleben.

Diese Erfahrung beschreibt er in größerem Detail in seinem Buch "Proof of Heaven," doch hier sind die Highlights:

• Die Erfahrung des Nachleben war so "real" und erweiternd, dass die Erfahrung, als Mensch auf der Erde zu leben im Vergleich wie eine Art Traum erscheint.

• Es gab keine Zeit Dimension im Jenseits. Die Zeit "floss" nicht so wie in unserem Universum. Ein Moment schien wie die Ewigkeit, und Bewusstsein konnte sich durch das was wir als Zeit wahrnehmen bewegen, ohne Anstrengung. (Die Idee, dass alle Zeit simultan existiert, hat enormen Einfluss auf das Verständnis, der Natur des Freien Willens und des Multiversums, als auch mit dem derzeitig erlebten Fluss der Zeit, die wir mit unserem Bewusstsein in dieser Ebene erfahren.)

• Das Gefüge des 'Nach'-Lebens war pure LIEBE. Liebe dominierte das Nachleben in so einem hohen Ausmaße, dass die gesamte Präsenz des Bösen unendlich viel kleiner war.

• Dort war die Kommunikation telepathisch. Es gab keine Notwendigkeit für gesprochene Worte, oder nichtmal irgendeine Einsamkeit zwischen dem Selbst und allem anderen das um dich selbst passiert.

• Der Moment, in dem Du eine Frage in deinem Verstand gestellt hast, führte sofortig zu Antworten, mit atemberaubender Tiefe und Detail. Es gab dort kein "unwissend" und das bloße fragen einer Frage wurde direkt mit dem Erscheinen der Antworten begrüßt.


Gott/Göttin macht die Existenz des Multiversums bekannt

Eine sehr interessante Passage aus "Proof of Heaven" befindet sich auf Seite 48, wo Dr. Alexander sagt:

Der Orb erzählte mir, dass es nicht nur ein Universum gibt, sondern viele -- tatsächlich, mehr als ich begreifen konnte -- doch, dass Liebe im Zentrum von allen liegt. Böses war auch in allen anderen Universen zugange, aber nur in winzigsten Mengen. Das Böse war nötig, denn ohne es ist Freier Wille unmöglich, und ohne Freien Willen kann es keinen Wachstum geben -- kein weiterer Moment, keine Chance für uns das zu werden, was Gott [Göttin] für uns vorgesehen hat. Schrecklich und all-mächtig, so wie das Böse in einer Welt wie unserer manchmal scheint, ist es im größeren Bild so, dass Liebe überwältigend dominanter ist, und sie ist ultimativ triumphierend.

Die Erde ist somit ein Projekt, bei dem wir Gut und Böse erfahren können um uns weiter zu entwickeln, als Erfahrung des Lebens.






Das Multiversum ist voll mit intelligentem Leben, mit multidimensionalen Wesen
Die Reise bestätigt auch die Existenz von intelligentem Leben, weit über die Erde hinaus. Erdenleben scheint scheinbar nicht unter diese Begriffe zu fallen.

Erklären tut er es so:

Ich sah den Überfluss des Lebens in den unzähligen Universen, inklusive einigen, dessen Intelligenz viel, viel weiter entwickelt war als das der Menschheit. Ich sah, dass es unzählige höhere Dimensionen gibt, aber dass der einzige Weg diese zu kennen darin besteht, diese zu betreten und direkt zu erfahren. Darüber kann man nichts wissen, oder verstehen, aus niederen dimensionalen Räumen. Von diesen höheren Welten aus konnte man jede Zeit und jeden Ort unserer Welt bereisen.

Das bestätigt nicht nur die Existenz von anderen intelligenten Zivilisationen in unserem bekannten Universum, sondern noch wichtiger, die Existenz von Multidimensionalität und Wesen, die hierher und wieder davon können, je nach Belieben.

In vielen Kulturen der Welt gibt es unzählige Aufzeichnungen davon, dass entwickelte Wesen die Erde besuchten, die Technologie der antiken Erdenzivilisationen beeinflussten, und sich womöglich auch mit den frühen Menschen kreuzten. Sogar die Grundlage des Christentums beginnt mit der Idee von einem omnipresenten multidimensionalen Wesen, dass nach Belieben intervenieren und somit auch durch Zeit und Raum reisen kann.

Alternative Forscher, wie David Icke, sprechen auch von multidimensionalen Wesen welche die Erde besuchen und den Planeten mit unsäglichem Bösen infizieren. Icke sagt auch, dass die globalisierungs Kontrollfreaks unseres Planeten buchstäblich reptiloide Formenwandler sind, die unsere Welt für den Zweck mit einer Invasion heimgesucht haben, um die Menschheit zu kontrollieren und zu versklaven. Auch wenn darüber nichts in dem Buch "Proof of Heaven" geschrieben steht, ist es nicht fernab von dem, was Dr. Alexander von dem Wesen erzählt wurde als er im Koma lag... nämlich, dass es multidimensionale Realitäten gibt, dass gewisse hoch-schwingende Wesen diese Realitäten willentlich betreten können, und dass es auf der Erde viel Böses gibt, dem Zweck nach, unseren Charakter zu testen -- und wie ich sagen würde, die Entscheidung zu treffen, was wir daraus machen.

Wenn all das jetzt etwas zu gruselig für dich klingt, dann denk vielleicht mal an die Worte der Bibel: Eine aufrecht gehende, sprechende, reptilische Schlange sprach in hörbaren Worten zu Adam und Eva, im Garten Eden, nicht wahr?




Die wissenschaftlichen Skeptiker liegen falsch (mal wieder)

Was auch immer Du vielleicht von multidimensionalen Wesen hältst, intelligentem Leben wo anders als auf der Erde, und der Existenz von großartigem Bösen auf unserem Planeten, es gibt da einen Aspekt dabei der kristallklar ist: Die wissenschaftlichen Skeptiker liegen tot-falsch.

Wissenschaftliche "Skeptiker" werden auch noch falsch bezeichnet. Die sind überhaupt nicht skeptisch. Sie folgen einfach ihrer eigenen Religion, mit ihren eigenem heiligen Glauben, der nicht in Frage gestellt werden kann... niemals! Dieser Glauben beinhaltet die verdammte Verehrung und das Anbeten der materialistischen Sichtweise des Universums. Gleichzeitig glauben sogenannte "Skeptiker" nicht, dass sie selbst bewusste Wesen sind, weil sie glauben, dass Bewusstsein nur ein "Nebenprodukt", eine "Störung" der biochemischen Hirnfunktion ist.

Es gibt kein Nachleben, versichern sie. Es gibt keine ganzheitliche Medizin, der Placeboeffekt ist nutzlos, und es gibt so etwas wie Vorahnung, Remote Viewing oder psychische Phänomene nicht. Oh ja, und sie versichern auch, dass sich selbst mit Quecksilber, Mononatriumglutamat und Formaldehyd via Impfung zu injizieren tatsächlich gut für dich ist und dass die Fluoridchemikalien gut für die Gesundheit der Gesellschaft ist, und dass wir alle mehr Genetisch-Modifizierte-Organismen, Pestizide und synthetische Chemikalien essen sollten.

Es überrascht nicht, dass diese religiösen Sektenmitglieder des "Scientismus" Kults nicht an ein 'Leben nach dem Tod' glauben. Sie Leben das Leben ja schon Tod, zumindest Hirntod, würde ich sagen. Das erlaubt denen heute, genozide Verbrechen gegen die Menschheit zu verrichten, mit ihren GMOs, Experimentalmedizin, giftigen Impfungen und anderen tödlichen Vergehen. In deren Sichtweise haben Menschen keine Seele, also hat das Töten keinerlei Konsequenzen für sie.


Viele Wissenschaftler behaupten immer und immer wieder, dass Wissenschaft und Spiritualität nicht miteinander auskommen können. Fail.

Natürlich können sie das. Diese "wissenschaftlichen Skeptiker" liegen total falsch, mit fast allem was sie verteidigen. Doch das größte Vergehen von allen ist das Leugnen der Existenz ihrer eigenen Seelen. Da brauch man wohl nicht erwähnen, dass diese darin versagen werden, die menschliche erfahrungs -Simulation zu durchsteigen, wenn auch sie diese Realität verlassen und Gerechtigkeit erfahren. Meine Güte, das wird eine riesen Überraschung für diese traurigen Seelen werden, wenn dieser Tag kommt...


Es gibt keine biochemische Erklärung für diese Erfahrung
Für die Skeptiker die dies hier womöglich lesen, Dr. Alexander ging neun mögliche biochemische Hypothesen wegen seiner Erfahrungen durch und sortierte diese dann sorgfältig und wissenschaftlich aus. Das Resultat? Seine Erfahrung war REAL. Tatsächlich war sie "echter" als das Leben als menschliches Wesen.

Zur Erinnerung, er ist ein Neurochirurg. Der Typ kennt das physische Hirn wie niemand sonst. Die neun medizinischen Erklärungen die er berücksichtigt und als mögliche Verursacher seiner Erfahrung ausgeschlossen hat, sind:

1) Primitives Stammhirnprogramm
2) Gestörtes Erinnerungsvermögen des Limbischen Systems
3) Endogene Glutamatblockade mit Excitotoxizität
4) DMT Ausstoß
5) Isolierte Konservierung der Hirnrinde
6) Verlust hemmender Neuronen, was zu hoher Aktivität und erregten neuronalen Verbindungen führt, die eine scheinbare "Ultra-Realität" generieren
7) Aktivierung von Thalamus, Basalganglien und Brainstorm die eine Erfahrung einer Hyper-Realität erzeugen
8) Neustart -Phänomen
9) Unübliche Erinnerungsgenerierung durch archaische visuelle Leitungen.


Damit ist er der -- wissenschaftlich -- glaubwürdigste Zeuge eines Nachlebens der menschlichen Geschichte

Dies ist der best-dokumentierte Fall eines Lebens nach dem Tod, der bis heute in der westlichen Wissenschaft existiert.
Der Fakt, dass ein lebhaftes, hyper-reales Nachleben von einem wissenschaftlichen, skeptischen, materialistischen Hirnchirurgen erfahren wurde, der nicht an ein Leben nach dem Tod geglaubt hat -- und der den Mut aufgebracht hat seine Erfahrungen in einem Buch zu dokumentieren und es zu veröffentlichen -- gibt dem unausweichliche Glaubwürdigkeit.

Das war nicht ein Idiot, der Ruhm im TV suchte, oder ein Guru der einfach so daher redet. Tatsächlich hat er damit von seinen ehemaligen "wissenschaftlichen" Kollegen viel Lächerlichkeit eingefahren. Es gab jeden Grund dafür dieses Buch NICHT zu schreiben. Er wurde geheilt und seine Hirnfunktion wurde wieder normal, und gab ihm die VISION eines Nachlebens, sodass er in diese Ebene zurückkehren konnte, um es in Worte zu fassen.

Diese Erfahrung wird von unzählig vielen anderen Menschen widergespiegelt. In jeder Kultur wurden ähnliche NDEs (Nahtoderfahrungen) berichtet. Es gibt Leben 'nach dem Tod' -- gibt es Tod, wie wir denken? -- und der Wechsel des Bewusstseins der Erdlinge, der benötigt wird um unsere Spezies zu einer höheren Ebene des Verständnisses zu bringen beginnt (mit der Verkündung der Unsterblichkeit unserer Seele).
JA DAS GLAUBE ICH.

Was bedeutet das?
Dies gibt uns reichlich Informationen, die uns helfen kann um einen Sinn und Zweck in unserem täglichen Leben zu finden.

Für Anfänge: Das bedeutet, dass all unsere Taten im Cosmos gespeichert werden (und auch in uns selbst), dass es keine Geheimnisse geben kann, im weiteren Sichtfeld auf die Dinge. Du kannst nicht heimlich jemanden fertig machen hier auf der Erde und denken es würde nicht für immer auf deiner Seele gespeichert sein. Das bedeutet auch, dass all unsere Taten im Leben 'nach dem Tod' zählen. Wenn dir diese Nachricht bekannt vorkommt, dann deshalb, weil eine identische Idee der Pfeiler jeder großen Weltreligion darstellt.

Das bedeutet auch, dass es heutzutage Leute auf diesem Planeten gibt, deren Seelen für immer leiden werden. Es gibt andere, deren Seelen erhoben werden und denen eine größere Realität gezeigt wird. WIR HABEN DIE WAHL - brechen wir aus der Matrix aus?
Wofür Entscheiden wir uns? Es hat eine Wirkung auf unser Leben, für immer.



Jill Bolte Taylor, eine amerikanische Neuroanatomin, erfuhr sehr mächtig die recht-Hirn-Realität als in ihrer linken Hirnhälfte ein Blutgefäß geplatzt war und diese stoppte zu funktionieren - zu dominieren - wie sie es für gewöhnlich tut. Sie war auf dem Heimtrainer als sie realisierte dass etwas sehr außergewöhnliches passiert:

"Es war, als habe sich mein Bewusstsein von meiner normalen Wirklichkeitswahrnehmung, in der ich die Person bin, die sich selbst auf dem Heimtrainer erlebt, in eine esoterische Sphäre verlagert, von der aus ich mir bei diesem Erlebnis zusah. Ich schaute hinab auf meinen Arm und stellte fest, dass ich die Grenzen meines Körpers nicht länger ausmachen konnte. Ich konnte nicht erkennen, wo ich begann und wo ich aufhörte, denn die Atome und Moleküle meines Arms verschmolzen mit den Atomen und Molekülen der Wand. Alles, was ich wahrnahm, war diese Energie. Energie. Und ich fragte mich: 'Was stimmt nicht mit mir, was geht hier ab?'..."

"...Zunächst war es wie ein Schock, sich in einem vollkommen stillen Geisteszustand zu befinden. Dann aber nahm mich unvermittelt die Großartigkeit dieser Energie um mich her gefangen. Und da ich die Grenzen meines Körpers nicht länger ausmachen konnte, fühlte ich mich gewaltig und unermesslich-weit. Ich fühlte mich eins mit aller existierenden Energie, und es war wunderschön."

Das ist die unendliche, einige 'Welt' die uns von dem linken Hirn vorenthalten wurde die unseren Sinn der Realität dominiert und uns in den fünf Sinnen gefangen hält.

Du bist in Wirklichkeit auch so -
so ein Mensch wie die Reptiloiden und ihre Blutlinien es verzweifelt versuchen zu unterdrücken, weil die wissen dass ihr Spiel verloren ist, wenn wir einmal auch nur auf ein Bisschen von dem zugreifen, von dem, wer wir wirklich sind.

Der Moment kommt näher - jeden Tag.


Es ist ein Projekt, Experiment, Text, verstanden?
Was bist Du? Woher kommst Du? Wohin gehst Du?

WAS WILLST DU?


Manchmal scheint es, als wenn das Leben beschissen wäre. Es ist nicht zu einfach, Du wirst herausgefordert. Wenn Du dich entscheidest, dann gehörst auch Du zu den Seelen mit der größten Courage von allen -- denen die sich wünschten die Ebene des Bösen zu betreten und an sich glauben um in diesem irdischen Leben darüber hinaus zu steigen.

Erkenne Dich selbst.

Bewusstsein bewegt Dich





- Huddy Shyam, inspired by my MysticMuse, Shanaya
____________
www.LifeBeyondDeath.net
www.NaturalNews.com
www.DavidIcke.com
www.NeilHague.com

(c) Huddy Shyam @ HuddysMystics
MEHR AUF:
www.HuddysMystics.Blogspot.com

Donnerstag, 8. November 2012

Ihr sagtet den Menschen, es wäre 5 vor 12



Ihr sagtet den Menschen, es wäre Fünf vor Zwölf.

Nun geht zurück und sagt den Menschen, dass dies ihre Stunde ist!
Und es gibt Sachen die beachtet werden wollen:
Wo lebst Du?
Was tust Du?
Was ist mit deinen Beziehungen?
Bist Du in deinem richtigen Verhältnis?
Wo ist dein Wasser?
Kenne deinen Garten.
Es ist Zeit um deine Wahrheit zu verkünden.
Schaffe dir deine Umgebung.
Sei gut zu dir selbst.
Schaue nicht außerhalb von dir nach Führern.
Dies kann eine gute Zeit sein!

Es fließt ein Fluss. Sehr schnell.
So groß und schnell, dass es welche gibt die sich fürchten.
Sie werden sich am Ufer festhalten.
Sie werden fühlen, dass sie weggerissen werden, und sie werden viel leiden.
Wisse, dass der Fluss sein Ziel hat.
Die Weisen sagen, dass wir das Ufer loslassen müssen,
uns abstoßen, in die Mitte des Flusses,
unsere Augen offen,
und unsere Köpfe über Wasser halten sollen.
Schau, wer dort bei dir ist und feiert.
Zu dieser Zeit gilt es, nichts persönlich zu nehmen,
am wenigsten uns selbst.
Im Moment, wo dies geschieht,
hält unser spirituelles Wachstum an.
Die Zeit des einsamen Wolfs ist vorbei.
Vereinigt euer Selbst!
Wischt das Wort 'Kampf' aus eurem Verhalten und euerm Vokabular.
Wir sind diejenigen auf die wir gewartet haben.


Inspired by my MysticMuse
nach Hopi-Art, Shyam

Siehe auch:

Eine alte Cherokee Geschichte

Mittwoch, 10. Oktober 2012

Todeslust auf Lebenszeit | by Darlene

 Todeslust auf Lebenszeit
Hi kids! Meine Cousineline hatte letzten Sommer die Laune einen "Krimiroman" zu schreiben.. und da ich sie lieb, dachte ich mir, dass zeig ich mal.... bei all dem real Krimi der weltweit abläuft und über den ich unter Verschiedenem auch oft berichte.

Danke Darlene star

[Bild: 34quz37.jpg]

Kapitel 1 "Wiedersehen in Ottawa , Marigold Crescent"

Es ist ein regnerischer Tag. In einem kleinen Cafe in der nähe vom Marigold Crescent ist der 1,72 cm große , blonde Anthony Higen am Kaffee trinken. Plötzlich kommen die zwei Eheleute Ella und Liam Smith ins Cafe rein. " Anthony wir hatten uns schon sorgen gemacht wir wären die ersten hier . Verändert hast du dich ja garnicht": Sagt Liam. Ella bestelt zwei Kaffee. Anthony fragt Liam:" Wo habt ihr denn Andrew gelassen , woltet ihr nicht zusammen kommen ?"." Er hat angerufen er wolte später kommen , er wolte etwas vorbereiten": Sagt Ella .Die Kaffee werden serviert. "Was machen wir jetzt ?": Fragt Liam. Anthony schaut auf die Uhr und sagt:" Wir haben doch Zeit ,wir warten auf die anderen ."Die Tür geht auf und ein großer Man mit schwarze
m Mantel kommt rein. "Naa ihr kleinen spinner .": Sagt der Man. Liam schaut zum Man. "Jacob du alter Sack.": Sagt Anthony lachend. Plötzlich kommt neben dem Man eine kleine zirliche Frau hervor. "Hallo ihr Arschgeigen ich bin es Emma .": Sagt die Frau. Sofort steht Anthony auf und umarmt Emma. "Dann sind wir ja schon fünf .": Freut sich Jacob." Was möchten sie bestellen?": Fragt die Serviererin. "Nichts ": Brüllt Jacob. Emma Flüstert ihm zu :" bleib ruhig die will dir nichts ." Keiner sagt etwas weil sie genau wissen warum er sie so anbrüllt. Ella's Handy klingelt. " Ja ?","Ahhh ok dann bis gleich." "Wer war das?": Fragt Liam." Es war Sofia , sie kommt jetzt.":Sagt Ella. Dann kommt Andrew rein . Er zieht seine Jacke aus. Er setzt sich zu ihnen und sagt nichts. "Hi Andrew schön das du da bist.":Sagt Ella. "So jetzt sind fast alle da .":Sagt Anthony." Da ist sie , sagt bloß nicht zu ihrem Auge .": Flüstert Jacob. Sofia betritt das Cafe."Hallo Leute , wie ich sehe seid ihr alle da.""Ja sind wir ,wir sind jetzt alle komplet.":Bemerkt Andrew.




Kapitel 2 Jacob´s Geschichte

08,12,1986. Ich bin gerade neu nach Ottawa gezogen.Ich bin auf dem Weg zur Schule. Jetzt hab ich Sport und werde die anderen Kinder kennenlernen.Oh gott,dass sind ja alle so dünne Kinder. Ach egal.Das ist ganz schön anstrengend.Da ist so ein Junge der mich so komisch anschaut."Hey Fetti"ruft er nach der Schule. Ist mir aber egal.Mann sogar nach einer Woche nennt er mich noch Fetti. Ich hab ihm gesagt das will ich nicht aber er sagt"Halts Maul Fetti."Und er schubst mich immer.Jetzt ist schon ein ganzer Monat vergangen aber er hört nicht auf. Es wird immer schlimmer. Einmal hat er mich in die Mädchen Kabine geschubst. Die haben alle gelacht. Das war mir sehr peinlich.Ich würde meiner Mutter gerne etwas sagen aber er hat gesagt wenn ich jemandem etwas erzähle ver
prügelt er mich und tut meiner Mutter etwas an.Jetzt gehen wir schon zwei Jahre in die selbe Klasse und er hat nicht aufgehört .Er hat mich Nacktauf denm Schulhof gefesselt.Ich hab mich lange nicht mehr in die Schule getraut. Er hat Videos ins Internet estellt und mich per Handy beleidigt. Er nennt mich Fettes Stück Scheiße. Ich war 16 als ich mich zum ersten mal umbringen wolte. Ich kam in eine Klinik wo ich andere geschlagen hab. Dann habe ich die letzten Jahre noch mal 3 Selbstmord versuche gehabt.Inzwischen bin ich 40. Nachdem ich aus der Klinik kam bekamm ich ein AntiAgressions Program aufgezwungen.Aber bis jetzt bekomme ich sie nicht in den Griff diese beschissenen scheiß Agressionen.Wenn ich könnte würde ich dem Arsch eine Fette Kugel in den Hals rammen.




Kapitel 3 Der Plan

"Sagmal Ella hast du alles dabei?": Fragt Jacob."Natürlich zwei Revolver und fünf Mg":Antwortet Ella.Ella überrreicht jedem eine Waffe.Jeder steckt sich die Waffe in die Tasche."Und Andrew was mustest du du eigentlich umbedingt erlädigen.":Fragt Anthony."Ich muste etwas besorgen aber das spielt hier keine Rolle.": Meint Andrew."Kommen wir zurük zum Plan.Wir wissen wo er wohnt und wir haben die Waffen.Jetzt klären wir erstmal wie wir die Sache angehen.":Sagt Jacob.."Na ist doch klar zuerst muss er Angst vohr uns haben und dann muss er Sterben.":Meint Emma."Öh das stellt euch mal nicht so leicht vohr, schließlich ist er nicht dumm.":Sagt Andrew." Mir ist das alles Scheiß egal er soll nur sterben!":Sagt Sofia.Anthony schaut zu Sofia und nimmt ihre Hand um sie zu beruihgen.
Liam der sich die ganze Zeit raushält fängt nur an zu lachen."Er wird verrecken egal ob er dumm oder schlau ist.":Sagt Liam."Sag mal Liam wie bist du eigentlich zu so einer hübschen Frau gekommen?":Grinst Jacob."Tja ich wolte nicht nur Popen und Schlagen und da ich so was wie Emotionslos bin,findet sie es anziehend und hat keine Angst das ich Agressiv vwerde.":Sagt Liam."Wilst du damit etwas andeuten Arschloch.":BRüllt Jacob."Nö wieso MisterAgro.":Provuziert Liam."Stop Jungs, hier wird nicht gestritten.":Sagt Emma:"Leute ich hab eine Idee,wir machen dasso. Wir zeigen ihm das wir hier sind. Es gehtimmeer einer zu ihm und wenn wir glück haben ist er so überrascht von uns das er Angst bekommt.Und wenn wir ihm ein Schlechtes Gewissen einreden können wäre das Perfect. Ich kenne euch ihr wolt ihm bestimmt die Meinung geigen. Ich nähmlich auch und dann töten wir ihn.""Ja das finde ich gut .":Antwortet Anthony."Dann haben wir jetzt einen Plan.":Bestätigt Jacob.




Kapitel 4 Liam´s Geschichte

Hey ich bin Liam. Ich gehe in die elfte Klasse in Ottawa. Meine Freunde heißen Anthony und Jacob. Obwohl Jacob denkt ich würde über ihn reden.Er ist ein bischen paranoid. Mein liebster Schatz heißt Ella.Da ist so ein Junge in der Schule der gugckt Ella immer so komisch an und mobt Jacob. Ich wolte ihm helfen aber der Junge lacht mich immer aus.Heute hat der sich aber zuviel geleeistet.Wegen ihm wolte Jacob sich umbringen.Das ging zu weit.Ich habihn geschubst und gesagt er soll aufhören.Er meinte ich würde das bereuhen.Aber ich hab ihm nicht geglaut.Das war ja die Hölle heute,er hat mir mein Leben zerstört.Ich bin ganz normal auf dem Weg nach Hause gewehsen. Plötzlich sehe ich vier Schatten.Ich bin weggelaufen aber die rannten mir hinterher. Ich bin gelaufen und
gelaufen aber die kahmen immer näher.Dannwar der Weg zuende.Dann kam der Junge der Jacob gemobbt hat auf mich zu.Und drei andere Jungs auch.Ich schreie um hilfe aber keiner hörte mich.Er sagte dass ich jetzt bereuen werde ihn geschubst zu haben.Er schlug mich zu boden,tritt gegen meine Nase bis sie blutete und lachte.Ich Schrie um hilfe aber er sagte mich könnte keiner hören.Zwei hilten mich fest wärend einer gegen meine Rippen tritt und der Junge auf mein Arm tritt.Es fühlte sich so an als ob mein Arm brach.Am ende war es auch und eine Rippe dazu.Ich hab das alles Ella erzählt aber sie glaubte mir nicht und ich war zu ängstlich es jemand anderen zu erzählen.Ella hat mich Weichei gennant und mich verlasen.In dem moment ist etwas in mir gestorben.Meine Freunde nennen mich seiddem Eiskalt aber das ist mir bis heute egal.



Kapitel 5 Das erste Wiedersehen

Nachdem alles besproch war gingen alle aus dem Cafe und in ihre jeweiligen Hotels.Sie hatten natürlich abgesprochen das Anthony zuerst zu dem Man gehen soll.Alle waren nun in ihren Zimmern und waren am Nachdenken.Anthony dachte sich."Ich bin so froh wenn er endlich tot ist,dann bin ich ihn los.Er soll für alles büsen was er getan hat."Nicht ganz anders lief es bei Liam."Verrecken wird das Arschloch.Dann kann ich mich endlich nach so langer Zeit wieder freuen."Er hatte extra getrennte Zimmer genommen damit Ella sich auf das treffen mit dem Man vorbereiten kann.Sie dachte aber nicht an dn Man sondern machte sich sorgen das es Liam gut geht.Deswegen gugckte sie jede 30min nach ihm.Andrew der in seinem Auto schlief dachte garnicht nach er hörte sich eine alte
kiss CD an und summte mit zur Melodie.Emma putzte gemühtlich ihre Waffe und dachte sich nur."Hmm soll ich in den Kopf oder in den Hals schießen?."Jacob war überglücklich,dass er den Man erschießen darf.Nur eine wolte keinen bösen gedanken an den Man verschwenden.Nein im gegenteil empfand sie immernoch ein bischen Angst.Obwohl sie sich gegenüber den anderen Taff zeigte.Dann gegen 3Uhr morgens war auch der Letzte endlich eingeschlafen.Am nechsten morgen stand Liam schon um 6 uhr auf.Er ging zu dem Haus wo der Man wohnte.Er ging sofort zur Tür und klingelte.Es machte eine 37jährige Frau auf."ja was wollen sie.""nichts.":Sagte Anthony."Ich will zu Ben.""Moment bitte.":Sagte die Frau.Plötzlich stand da ein großer man.Anthony fing an zu lachen."Da bist du ja Penner."


Kapitel 6 Anthony´s Geschichte

Hallo ich heiße Anthony Higen.Ich bin 8 Jahre jung und Arbeite in einem Krankenhaus.Ich bin gut befreundet mit Andrew,Ella und Emma.Ich kenne auch noch gut Liam aber der ist nicht so nett eher wie sagt Ella immer Eiskalt.Sie war al mit ihm zusammen aber siehat schluss gemacht weil er so komisch war.Ich war auch mal befreundet mit einem jungen namens Jacob aber manche sagen er hätte sich umgebracht andere sagen er ist in der klase mir aber eigentlich egal.Naya wir haben bei uns im Krankenhaus einen Praktikanten der war mit mir in meiner Schule.Er heißt Ben Hanzmen.Der ist mir nicht geheuer, er ist unhöflich zu den Leuten und uns.Also meine aufgabe ist es ihm jetzt mitzuteilen das er den Job nicht bekommt.Ich hab ihn mit in mein Büro genommen und ihn angesroch
en.Ich hab ihm alles gesagt das er zu unhöflich ist und er ist durchgedreht.Er hat mich geschlagen und mich angeschriehen ich würde sein leben zerstören.Ich wolte ihn beruhigen aber er hat mich ignoriert. Er war irgentwie nicht ansprechbar und er wirkte benehbelt.Ich glaube der hatte sich etwas cocain genehmigt.Dann schlepte er mich ihn den Keller ich sah einen kleinen raum und wuste da will er mich reinschmeißen.Ich sagte ihm das ich Klaustrophobe bin aber er lachte nur.Ich hatte schon angst das er mich einsperrt und das wuste er irgetwie auch.Er schubst mich rein und schon war die Tür zu geschlossen und ich am Schreien.Er war nicht mehr da,dachte ich jedenfalls.Ihr könnt euch nicht vohrstellen wie es sich da drin angefühlt hat.DEine kehle schnürt sich zu und du kriegst keine luft mehr.Du versuchst zu atmen aber der Stress wird immer Größer.Ich weiß auch nicht mehr wie ich da raus gekommen bin weil ich ohnmächtig geworden bin.Aber was ich weiß ist das ich den Man nie wieder gesehen habe bis zu dem Tag an dem ich ihn umbringen werde.



Kapitel 7 Aussprache unter Feinden

"Hallo Anthony":Sagte Ben."Woher weißt du wo ich wohne?"."Das tut nicht zur sache du wirst jetzt mit mir mitkommen.Sofort!":Sagte Anthony.ER hielt ihm die Waffe an die Brust.Ben stieg in seinen Wagen ohne ein wort.Dann stand seine Frau an der Tür,er gugckte in ihre Augen und weinte.Dann fuhr Anthony los."Ben du wirst heute sterben,das ist klar":Meinte Anthony.Ben nickte.Sie kahmen zu ein abebrantens Haus.Sie stiegen aus und gingen in einen Raum der noch 4WÄnde hatte."Hier wirt man einen Schuss nicht hören können":Sagte Anthony"Kannst du dir vorstellen warum ich hier bin?"Ja,weiß ich und ich will nur das du weißt das es mir leid tut"Sagt Ben."Ist mir scheiß egal ich hatte Angst zu stände Arschloch!":Brüllt Anthony."Ich war Jung und dumm,dass kannst du mir
nach so langer Zeit nicht vohrhalten.":Sagte Ben."Das bin ja nicht nur ich sonderne noch ein paar andere.Sagen dir die namen Ella,Emma,Jacob,Andrew,Liam und Sofia etwas?":Fragte Anthony.Ben erschrieg."Das ist nicht wahr ich...ich..ich habe mich geendert ich habe Frau und Kind und ich hatte einen enzug.Früher das war etwas anderes":Endschuldigte sich Ben."Erzähl das deiner mutter du arsch Wir werden uns an dir rechen und dann sind wir erst glücklich.Deine Endschuldigungen kannst du dir in deinen Arsch stecken.":Sagte Anthony.Ben will aus dem Raum raus aber Anthony hielt ihn fest.ER fesseltihn an einen Stuhl."Ihr werdet ins gefängnis kommen!!!":Schrie Ben."das wissen wir,das ist uns egal":Lachte Anthony.In dem Moment kommt Jacob rein.


Kapitel 8 Sofia`s Geschichte

Hallo ich heiße Sofia und bin 21 Jahre Jung.Ich arbeite in einer Klinik für Behinderte Menschen.Meine beste Freundin heißt Ella.Ich bin zurzeit mit Ben zusammen ich will aber schluss machen.Ich glaube nähmlich er steht auf Ella und er ist einbischen Agressiv gegenüber mir.Heute ist es soweit ich mache schluss.Ich gehe jetzt auf ihn zu und sag ihm alles auch wenn ich angst habe das er mich Schlägt.Ich spräche ihn gerade an er ist so komisch heute.Ich erkläre ihm gerade alles er flippt ja voll aus.Er hält meinen Arm fest.Er schreit mich an.Ich sei sein ein und alles und er würde nicht zulassen dass ein anderer mich bekommt.Ich will abhauen aber er schlägt mich und zehrt mich in einen Raum.Was hat er nur vohr.Er nimmt ein Taschenmesser raus und sagt wenn er mich
nicht haben kann dann keiner.Er will mich hässlich machen sagt er.Ich schreie um hilfe aber da ist keiner.Er soll mich inruhe lassen sage ich.Er klappt nur das Taschenmesser auf und lacht.NEIN schreie ich.Er kommt auf mich zu mit dem Messer.Ich schlage es ihm aus der Hand und gehbe ihm eine Backpfeife.Er wird aber nur wütender.Er schnappt sich schnell das Messer und schlitzt an meinem Arm lang.Ich blute aber er hat nicht genug.Er sagt das reicht nicht.Und ich konnte mich vohr schmerz nicht mehr verteidigen.Dann kommt das schlimste er stoßt das Messer in mein Auge.Das Auge fehlt raus und ich spüre mein Gesicht nicht mehr.Ich werde ohnmächtig und wache im Krankenhaus auf.Die Ärtzte sagten das mein Auge weg ist.Ich sagte ihnen das mir das egal ist ich wolte keinen Ärger mit Ben.Dannach sah ich ihn nie wieder aber dafür auch nicht mehr meine Linke Seite.Bis heute will ich das er dafür Büst.


Kapitel 9 Die andere Sichtweise

"Hallo Ben,lange nicht mehr von dir gehört.":Sagt Jacob."Ihr steckt alle unter einer Decke nichtwahr.Ich werde nicht zulassen das ihr mir was antut.":Brüllt Ben."Nana nicht so Ängstlich Ben.Noch ist dir nichts passiert oder?":Beruhigt Jacob."Halt die fresse du Arsch,ich glaube einem Wixxer wie dir garnichts.Und ich scheiß auf deine beruihgung.":Brüllt Ben.Anthony schaut zu Jacob,weil er denkt er tickt aus.Aber Jacob bleibt cool."Hör mal Ben ich weiß nicht was gerade mit Jacob los ist aber der will ganz sicher nichts böses.":Meint Anthony."Halt doch endlich dein maul und du Jacob hör auf zu grinsen.Ich fands besser als du noch das Opfer warst früher.":Sagt Ben."Mir egal was dir gefällt,ich weiß nur das ich mich nicht aufregen muss,da ich dich eh heute umbrin
gen werde.":Sagt Jacob erleichtert:"Ich will nur wissen warum warst du nur so ein Arsch früher.""Na weil ich halt probleme hatte":Meint Ben."Jeder normale Mensch,hat probleme.Was war bei dir so besonders?Hat dein Vater dich vergewaltigt,dich Misshandelt,dich gemobbt oder Verprügelt.Ich glaube wohl nicht.Ich kannte deine Eltern die waren perfect.":Sagt Jacob."Nein,wenn dus wirklich wissen wilst.ir fehlte die Aufmerksamkeit die ich dadurch bekam,inde ich ärger machte.Es war schön von psychologen betreut zu werden.Und Ella zu popen.":Sagt Ben.Eigentlich denkt man nun Jacob tickt aus aber nein.Anthony schlug Ben in die Rippen."Du kleiner Wixxer das ist doch keine Entschuldigung.Nein nicht mal ein grund für soetwas.Du wiederst mich an.":Brüllt Anthony.Er versucht seine pistole rauszuholen aber Jacob hellt ihn ab.


Kapitel 10 Ella´s Geschichte

Hallo ich bin Ella und ich bin 22 und mit Ben zusammen.Er ist aufdringlich wenn es um sex geht aber ich will vohr einer Hochzeit nicht.Obwohl ich die Glocken schon höre.Er war früher ein Arsch aber er ist reifer geworden.Er ist vieleicht für manche Agressiv aber die übertreiben.Ich bin glücklich mit ihm.Heute waren wir im Kino.Und sind auf dem weg nach hause."Schatz meinst du nicht heute wirds nicht zeit,mal denn nächsten schritt zu machen."Sagt er."Nein,Du weißt doch das will ich nicht.Wir gehen hoch und kuscheln mehr geht nicht."Sage ich."Ich bin doch schon so lang mit dir zusammen.Doch heute."Brüllt er.Ich ignoriers und geh weiter weil ich ihn kenne,er meint das nicht so böse.Er trampelt mir hinterher und schaut auf den boden.Wir sind an der Haustür angek
ommen.Er nimmt meine hand und sagt ich solle ruhig bleiben."Entweder du machst es freiwillig oder ich zwinge dich."Meint er.Er schiebt mich in die Wohnung aber ich reagiere nicht drauf.Entweder hab ich nicht realisiert was er will oder ich hab ihm nicht geglaubt aber ich hab nur gelacht.Als er aber mich ins zimmer schlept und fesselt merk ich es."Was machst du da wir sind ein paar und ich stehe auf sowas nicht."Sage ich."Tja du hast noch die chance ja zu sagen.Oder du hast hier nichts mehr zu melden."Lacht er."Ich will das nicht ,ich liebe dich doch."Weine ich."Schnuki ich will keine liebe ich wolte dich nur popen.Ich musste auf nett tun und auf romantisch.Aber geholfen hat es nicht kein bisschen."Sagt er.Ich bin verblüft,verletzt aber dannach geht die Angst mit mir durch."lass mich jetzt inruhe und gehen.Ich will das nicht."Sage ich.Er nimmt tesafilm und klebt mir denn mund zu."Jetzt wirds zeit für spaß."Sagt Er.Weiter weiß ich zum glück nicht mehr.Obwohl ich nachts manchmal aufwache und mich an manches errinere.Was halt Albtreume ansich haben.Manchmal höre ich sogar was er dabei vonsichgab.Es war wiederlich.Ich hatte angst das er wieder auftaucht und mir etwas antut.Ich hatte berührungs angste.Und ich hab jetzt mit 36 nur einen freund weil ich einen beschützer brauche und weil er Eiskalt ist.So muss ich ihm keine liebe zeigen


Kapitel 11 Das Geständnis

Ben schaut zu Jacob und sagt: “Anthony hat gesagt er will mich töten. Also warum hältst du ihn ab? „“Na ich will doch noch ein bisschen Spaß mit dir haben. Und du weißt genau dass die anderen auch noch mit dir reden wollen. „:Sagt Jacob. Ben schaut zu Anthony als ob er innerlich sagen würde“ Hahahahahahaha Pech gehabt „“Was warten wir denn die müssten schon längst hier sein. „:Sagt Jacob.“ Sie kommen schon warte doch mal, ich rufe sie mal an. „:Sagt Anthony. Anthony ruft Ella an aber keiner geht ran. Plötzlich stehen alle im Zimmer. “Mann seid nicht so ungeduldig „:Sagt Emma. „Was ist den hier los, ich ähm Ella? Und Andrew. Ohhh Gott Emma!!!! “:Sagt Ben Panisch.“ Ben du bist nicht zum spaß da, sag denn anderen Mal warum du so grausam zu ihnen warst. Warum du si
e vergewaltigt, missbraucht und geschlagen hast. „:Sagt Jacob. Ben schaut auf den Boden. Er beißt sich auf die Lippe bis sie blutet und reagiert nicht auf Jacobs Blicke. “Na los Trottel sag es uns sofort oder es knallt. „:Sagt Emma .Sofia schaut zu Ben. Ben schaut zu Sofia und verblüfft. “Sofia dein Auge? „:Sagt Ben. Sofia kichert kurz und Sagt:“ Du hast mir das angetan schon vergessen Arschloch? „“Jetzt sag endlich die Wahrheit Penner. „:Meint Anthony. “Ich war das ja ich weiß, und der Rest ist auch auf meinem misst gewachsen. Ich habe sie vergewaltigt. Dich verprügelt und euch allen anderen auch unrecht getan. Weil ich ein Psychopath bin. Ich liebe es andere leiden zu sehen. Manchmal noch da schlage ich meine Frau und um ehrlich zu sein war ich nicht abgeneigt meine Tochter zu missbrauchen weil es mich sexuell befriedigt. Und ich liebe es andere Leute bei der arbeit fertig zu machen. Meine Frau geht wegen mir zum Psychologen und meine Tochter wollte sich schon umbringen aber um ehrlich zu sein das macht mich nur noch mehr an. Also was wollt ihr hören dass es mir leid tut. Nein tut es mir aber nicht. Kein bisschen. „:Sagt Ben.



Kapitel 12 Andrews Geschichte

Es ist etwas schlimmes gerade am passieren ich kann auch nicht viel dazu sagen. Ich bin 24 und bin gerade bei meiner Mutter zuhause. Habe meinen Kumpel Ben eingeladen gehabt aber er dreht durch gerade. Er bedroht meine Mutter weil sie ihm kein Brot machen wollte. Oha hätte ich nicht gedacht dass der so Psychopatisch ist. Jetzt verteidige ich sie erstmal. Aber der lässt nicht mit sich reden. Alter der soll sich abregen das ist meine Mutter verdammt. Ey man jetzt geht der auf mich los. Der soll nur meine Mutter in ruhe lassen. Die mischt sich natürlich ein was ich aber gar nicht will. Die soll ihm nicht zu nahe kommen der hat mir schon eine Blutige Nase verpasst. Was ist nur mit ihm los. Na toll jetzt hat der meine Mutter geschlagen jetzt reicht es mir wirklic
h. So jetzt hat der eine reingehauen gekriegt hoffentlich reicht ihm das. Nö der steht wieder auf scheint ihm wohl nicht anzuhaben .Jetzt nimmt der schon Waffen. Hoffentlich tut er nichts dummes. Der hat ein Taschenmesser und versucht mich zu treffen. Ich drohe mit Polizei. Und es scheint ihn erschreckt zu haben. Hätte er wohl nicht gedacht dass ich das sagen würde. Aber wen er uns mit einem Messer droht verstehe ich keinen spaß mehr. Jetzt nimmt er meine Mutter und bedroht sie mit dem messer. Der ist doch Krank oder? Ich will dass nicht mir reicht es ich nehme das Telefon und rufe an. Aber er rastet aus ich soll das Telefon weglegen oder meine Mutter ist tot ich glaube dass aber nicht. Ich spreche mit der Polizei plötzlich liegt meine Mutter auf dem boden. Was hat er mit ihr gemacht. Ihre kehle ist durch geschnitten und das blut kommt auf mich gespritzt. Ich schreie und ich wusste aber das die Polizei gleich da sein würde also provozierte ich ihn noch mehr. Er wollte mich gerade angreifen da hören wir die Sirenen. Ich sage natürlich es wäre zu spät um zu fliehen aber er läuft weg. Ich lief ihm hinterher in ein haus und die Polizei auch aber der schock wurde dann doch zu groß also wurde ich ohnmächtig und viel in ein Koma für 2monate hätte ich nur vorher gewusst was dabei passiert ist.


Kapitel 13 Das ende von Ben und der Rache

Nach dieser aussage von Ben ging alles sehr schnell. Alle sieben schossen auf Ben direkt ins Herz. Doch ein Mensch bekam das mit und rief die Polizei. Sie kamen sofort und die sieben wurden mitgenommen.“ So und das ist alles was ich ihnen dazu sagen kann her Kommissar. Sie können über uns urteilen wie sie wollen uns ist das egal wir haben unsere Rache bekommen die wir unser lebenlang gewünscht hatten. Und ich bereue es keinesfalls das getan zu haben. Ich habe meine alten freunde wieder gesehen und ich habe nichts was auf mich wartet also sperren sie die anderen ein das ist denen egal und mir ist auch egal was mit mir passieren wird. „:Sage Ich. Ich schnappe mir die Waffe des Mannes und schieße mit lachendem Gesicht mir in den kopf. Dann nach der
Sache ging der Kommissar zu seinem Kollegen der die anderen vernommen hatte und erzählte ihm alles.“ Wir sollten dann noch die letzte vernehmen und dann ist Schluss. Die alle können eine Verminderung der strafen bekommen durch ihre aussagen aber es scheint sie eh nicht zu intressierren. Wir können nur durch diese Sache lernen dass vielleicht Rache doch eine Lösung ist. Wenn ein ganzes leben schlecht war. Diese 7 Leute haben zum ersten Mal in ihrem leben einen schönen Moment gehabt. Die Befreiung für ihre Seele. „Der Kommissar verlässt das Zimmer und geht nach Hause und denkt drüber nach ob er es auch schaffen könnte seinen alten Widersacher darauf anzusprechen wie die anderen sieben es getan hatten. Natürlich ohne ihn zu töten. Diese Geschichte der Leute hatte ihn neuen mut für sein leben gegeben.


Kapitel 14 Emmas Geschichte

Ich bin Emma und 26.So ein man ist grad in meinen Haus und bedroht mich und sagt ich solle ruhig sein. Plötzlich ist Polizei in meinem haus und der man drückt mir das Messer in die hand. Ich solle ihn bedrohen oder ich sterbe sagt er also machte ich es und die Polizei kommt in das Zimmer. Jetzt denken die bestimmt ich will dem was böses ich schmei9se das Messer weg und sage er hätte mich bedroht. Jetzt führen sie mich zum Auto und fahren mich zur Polizei. wahrscheinlich soll ich eine aussage machen. Nein der man behauptet ich hätte eine Frau umgebracht und ich sage natürlich nein aber die durchsuchen mich und plötzlich hatte ich das blut der Frau an mir und seinen blutigen Anziehsachen in meiner Tasche. ich sage denen das sind doch Männersachen und keine Frauen Sachen aber die hören gar nicht zu die machen mich voll fertig wären der Mann wieder gehen durfte. die führten mich zu einem Mann der im Koma lag. Denn soll ich ins Koma gebrach haben und die Frau neben ihm getötet haben. Ich konnte vor Angst nichts mehr sagen. Da ich vorbestraft bin warum ist ja egal schickten sie mich 10 Jahre ins Gefängnis eigentlich länger aber ich wurde wegen guter Führung früher entlassen. Ich schwor Rache für die scheiße was der getan hatte.


ENDE

ANFANG




sonne soll sie weiterhin schreiben, ich sage "ja" . . . wer weiß wie sich das entwickelt, sie ist ja noch so jung..

Danke fürs lesen... BÄM!

Mittwoch, 3. Oktober 2012

Wenn sich Engel vereinen

Ich seh Deine Augen
die Nacht betrachtend
die Lichter sehen

Fühle leichtstark
Du bist ein Traum
kann ihn nicht erklären

Sieh, ich bin nicht wach
schließe meine Augen
und wünsch mir es ist wahr

Näher, dem der ich wurde
sehe unsere Bestimmung
und kann nicht länger warten




Der Moment ist da
komm, lauf an meiner Seite hier
und das ist so wahr
den gefühlten Schmerz lassen wir zurück

Sieh, oh ich bin doch wach
öffne meine Augen
und weiß es ist wahr



*inspired by my MysticMuse