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Sonntag, 16. März 2014

Das blaue Licht

Brüder Grimm - Das blaue Licht

Es war einmal ein Soldat, der hatte dem König lange Jahre treu gedient: als aber der Krieg zu Ende war und der Soldat, der vielen Wunden wegen, die er empfangen hatte, nicht weiter dienen konnte, sprach der König zu ihm 'du kannst heim gehen, ich brauche dich nicht mehr: Geld bekommst du weiter nicht, denn Lohn erhält nur der, welcher mir Dienste dafür leistet.' Da wußte der Soldat nicht, womit er sein Leben fristen sollte: ging voll Sorgen fort und ging den ganzen Tag, bis er abends in einen Wald kam. Als die Finsternis einbrach, sah er ein Licht, dem näherte er sich und kam zu einem Haus, darin wohnte eine Hexe. 'Gib mir doch ein Nachtlager und ein wenig Essen und Trinken' sprach er zu ihr, 'ich verschmachte sonst.' 'Oho!' antwortete sie, 'wer gibt einem verlaufenen Soldaten etwas? doch will ich barmherzig sein und dich aufnehmen, wenn du tust, was ich verlange.' 'Was verlangst du?, fragte der Soldat. 'Daß du mir morgen meinen Garten umgräbst.' Der Soldat willigte ein und arbeitete den folgenden Tag aus allen Kräften, konnte aber vor Abend nicht fertig werden. 'Ich sehe wohl' sprach die Hexe, 'daß du heute nicht weiter kannst: ich will dich noch eine Nacht behalten, dafür sollst du mir morgen ein Fuder Holz spalten und klein machen.' Der Soldat brauchte dazu den ganzen Tag, und abends machte ihm die Hexe den Vorschlag, noch eine Nacht zu bleiben. 'Du sollst mir morgen nur eine geringe Arbeit tun, hinter meinem Hause ist ein alter wasserleerer Brunnen, in den ist mir mein Licht gefallen, es brennt blau und verlischt nicht, das sollst du mir wieder heraufholen.' Den andern Tag führte ihn die Alte zu dem Brunnen und ließ ihn in einem Korb hinab. Er fand das blaue Licht und machte ein Zeichen, daß sie ihn wieder hinaufziehen sollte. Sie zog ihn auch in die Höhe, als er aber dem Rand nahe war, reichte sie die Hand hinab und wollte ihm das blaue Licht abnehmen. 'Nein' sagte er und merkte ihre bösen Gedanken, 'das Licht gebe ich dir nicht eher, als bis ich mit beiden Füßen auf dem Erdboden stehe.' Da geriet die Hexe in Wut, ließ ihn wieder hinab in den Brunnen fallen und ging fort. Der arme Soldat fiel, ohne Schaden zu nehmen, auf den feuchten Boden, und das blaue Licht brannte fort, aber was konnte ihm das helfen? er sah wohl, daß er dem Tod nicht entgehen würde. Er saß eine Weile ganz traurig, da griff er zufällig in seine Tasche und fand seine Tabakspfeife, die noch halb gestopft war. 'Das soll mein letztes Vergnügen sein' dachte er, zog sie heraus, zündete sie an dem blauen Licht an und fing an zu rauchen. Als der Dampf in der Höhle umhergezogen war, stand auf einmal ein kleines schwarzes Männchen vor ihm und fragte 'Herr, was befiehlst du?, 'Was habe ich dir zu befehlen?, erwiderte der Soldat ganz verwundert. 'Ich muß alles tun' sagte das Männchen, 'was du verlangst.' 'Gut' sprach der Soldat, 'so hilf mir zuerst aus dem Brunnen.' Das Männchen nahm ihn bei der Hand und führte ihn durch einen unterirdischen Gang, vergaß aber nicht, das blaue Licht mitzunehmen. Es zeigte ihm unterwegs die Schätze, welche die Hexe zusammengebracht und da versteckt hatte, und der Soldat nahm so viel Gold, als er tragen konnte. Als er oben war, sprach er zu dem Männchen 'nun geh hin, bind die alte Hexe und führe sie vor das Gericht.' Nicht lange, so kam sie auf einem wilder Kater mit furchtbarem Geschrei schnell wie der Wind vorbeigeritten, und es dauerte abermals nicht lang, so war das Männchen zurück, 'es ist alles ausgerichtet' sprach es, 'und die Hexe hängt schon am Galgen - Herr, was befiehlst du weiter?, fragte der Kleine. 'In dem Augenblick nichts' antwortete der Soldat, 'du kannst nach Haus gehen: sei nur gleich bei der Hand, wenn ich dich rufe.' 'Es ist nichts nötig' sprach das Männchen, 'als daß du deine Pfeife an dem blauen Licht anzündest, dann stehe ich gleich vor dir.' Darauf verschwand es vor seinen Augen. Der Soldat kehrte in die Stadt zurück, aus der er gekommen war. Er ging in den besten Gasthof und ließ sich schöne Kleider machen, dann befahl er dem Wirt, ihm ein Zimmer so prächtig als möglich einzurichten. Als es fertig war und der Soldat es bezogen hatte, rief er das schwarze Männchen und sprach 'ich habe dem König treu gedient, er aber hat mich fortgeschickt und mich hungern lassen, dafür will ich jetzt Rache nehmen.' 'Was soll ich tun?' fragte der Kleine. 'Spät abends, wenn die Königstochter im Bete liegt, so bring sie schlafend hierher, sie soll Mägdedienste bei mir tun.' Das Männchen sprach 'für mich ist das ein leichtes, für dich aber ein gefährliches Ding, wenn das herauskommt, wird es dir schlimm ergehen.' Als es zwölf geschlagen hatte, sprang die Türe auf, und das Männchen trug die Königstochter herein. 'Aha, bist du da?' rief der Soldat, 'frisch an die Arbeit! geh, hol den Besen und kehr die Stube.' Als sie fertig war, hieß er sie zu seinem Sessel kommen, streckte ihr die Füße entgegen und sprach 'zieh mir die Stiefel aus' warf sie ihr dann ins Gesicht, und sie mußte sie aufheben, reinigen und glänzend machen. Sie tat aber alles, was er ihr befahl, ohne Widerstreben, stumm und mit halbgeschlossenen Augen. Bei dem ersten Hahnschrei trug sie das Männchen wieder in das königliche Schloß und in ihr Bett zurück. Am andern Morgen, als die Königstochter aufgestanden war ging sie zu ihrem Vater und erzählte ihm, sie hätte einen wunderlichen Traum gehabt, 'ich ward durch die Straßen mit Blitzesschnelle fortgetragen und in das Zimmer eines Soldaten gebracht, dem mußte ich als Magd dienen und aufwarten und alle gemeine Arbeit tun, die Stube kehren und die Stiefel putzen. Es war nur ein Traum, und doch bin ich so müde, als wenn ich wirklich alles getan hätte.' 'Der Traum könnte wahr gewesen sein' sprach der König, 'ich will dir einen Rat geben, stecke deine Tasche voll Erbsen und mache ein klein Loch in die Tasche, wirst du wieder abgeholt, so fallen sie heraus und lassen die Spur auf der Straße.' Als der König so sprach, stand das Männchen unsichtbar dabei und hörte alles mit an. Nachts, als es die schlafende Königstochter wieder durch die Straßen trug, fielen zwar einzelne Erbsen aus der Tasche, aber sie konnten keine, Spur machen, denn das listige Männchen hatte vorher in allen Straßen Erbsen verstreut. Die Königstochter aber mußte wieder bis zum Hahnenschrei Mägdedienste tun. Der König schickte am folgenden Morgen seine Leute aus, welche die Spur suchen sollten, aber es war vergeblich, denn in allen Straßen saßen die armen Kinder und lasen Erbsen auf und sagten 'es hat heut nacht Erbsen geregnet.' 'Wir müssen etwas anderes aussinnen' sprach der König, 'behalt deine Schuh an, wenn du dich zu Bett legst, und ehe du von dort zurückkehrst, verstecke einen davon; ich will ihn schon finden.' Das schwarze Männchen vernahm den Anschlag, und als der Soldat abends verlangte, er sollte die Königstochter wieder herbeitragen, riet es ihm ab und sagte, gegen diese List wüßte es kein Mittel, und wenn der Schuh bei ihm gefunden würde, so könnte es ihm schlimm ergehen. 'Tue, was ich dir sage,' erwiderte der Soldat, und die Königstochter mußte auch in der dritten Nacht wie eine Magd arbeiten; sie versteckte aber, ehe sie zurückgetragen wurde, einen Schuh unter das Bett. Am andern Morgen ließ der König in der ganzen Stadt den Schuh seiner Tochter suchen: er ward bei dem Soldaten gefunden und der Soldat selbst, der sich auf Bitten des Kleinen zum Tor hinausgemacht hatte, ward bald eingeholt und ins Gefängnis geworfen. Er hatte sein Bestes bei der Flucht vergessen, das blaue Licht und das Gold, und hatte nur noch einen Dukaten in der Tasche. Als er nun mit Ketten belastet an dem Fenster seines Gefängnisses stand, sah er einen seiner Kameraden vorbeigehen. Er klopfte an die Scheibe, und als er herbeikam, sagte er 'sei so gut und hol mir das kleine Bündelchen, das ich in dem Gasthaus habe liegen lassen, ich gebe dir dafür einen Dukaten.' Der Kamerad lief hin, und brachte ihm das Verlangte. Sobald der Soldat wieder allein war, steckte er seine Pfeife an und ließ das schwarze Männchen kommen. 'Sei ohne Furcht,' sprach es zu seinem Herrn, 'geh hin, wo sie dich hinführen, und laß alles geschehen, nimm nur das blaue Licht mit.' Am andern Tag ward Gericht über den Soldaten gehalten, und obgleich er nichts Böses getan hatte, verurteilte ihn der Richter doch zum Tode. Als er nun hinausgeführt wurde, bat er den König um eine letzte Gnade. 'Was für eine?' fragte der König. 'Daß ich auf dem Weg noch eine Pfeife rauchen darf.' 'Du kannst drei rauchen' antwortete der König, 'aber glaube nicht, daß ich dir das Leben schenke.' Da zog der Soldat seine Pfeife heraus und zündete sie an dem blauen Licht an, und wie ein paar Ringel vom Rauch aufgestiegen waren, so stand schon das Männchen da hatte einen kleinen Knüppel in der Hand und sprach 'was befiehlt mein Herr?, 'Schlag mir da die falschen Richter und ihre Häscher zu Boden, und verschone auch den König nicht, der mich so schlecht behandelt hat.' Da fuhr das Männchen wie der Blitz, zickzack`, hin und her, und wen es mit seinem Knüppel nur anrührte, der fiel schon zu Boden und getraute sich nicht mehr zu regen. Dem König ward angst, er legte sich auf das Bitten, und um nur das Leben zu behalten, gab er dem Soldaten das Reich und seine Tochter zur Frau.

Mittwoch, 12. September 2012

Die Plejaden / Stier

Die Plejaden / Stier

Beitrag von Shyam [Huddy] am Mo 10 Sep 2012 - 3:09


Die Plejaden (auch Atlantiden, Atlantiaden, Siebengestirn,[3] Sieben Schwestern, Gluckhenne[4]) sind ein offener Sternhaufen, der mit bloßem Auge gesehen werden kann. Im Messier-Katalog hat er die Bezeichnung M45. Sie sind Teil unserer Galaxie, der Milchstraße.

Delfin




Geschichte

Die Plejaden galten in fast allen Kulturen als besondere Sterne, z. B. als Gruppe sechs gezeichneter Punkte in den Höhlen von Lascaux; oberhalb des Auerochsen werden sie ebenfalls mit den Plejaden identifiziert.

Das Siebengestirn wurde erstmals in Sumer schriftlich als Sternbild erwähnt (mul.mul)[5] und als Siebengottheit der großen Götter (DIMIN.BI.DINGIRmesGALmes) bezeichnet. Sie galten als Sterne des Enki oder Sterne, die dort stehen, woher der Ostwind kommt. Im Astrolab B, das aus dem 12. Jahrhundert v. Chr. stammt, repräsentieren die Plejaden das zweite Tierkreiszeichen Stier.

Als bildliches Glyptik-Symbol und Darstellung als Siebengottheit finden sich die Anfänge bei den Assyrern in der Mittani-Zeit. Häufig zierten die Plejaden assyrische Denkmäler und wurden in Omentexten angerufen. In Babylonien spielte das Siebengestirn eine mehr untergeordnete Rolle und wurde daher kaum bildlich dargestellt. Die Babylonier sahen in ihm die magische Zahl vierzig, da die Plejaden für 40 Tage von der Sonne verdeckt wurden.

Angeblich werden die Plejaden auf der frühbronzezeitlichen Himmelsscheibe von Nebra dargestellt[6].

Die hellsten Sterne sind nach Gestalten der griechischen Mythologie benannt, dem Titanen Atlas (daher der andere Name), seiner Frau Plejone sowie ihren sieben Töchtern Alkyone, Asterope, Celaeno, Elektra, Maia, Merope und Taygete. Die Plejaden, die als Nymphen einzuordnen sind, erzogen Dionysos und Zeus. Der Mythologie nach wurden sie von Orion verfolgt. Zeus versetzte sie als Sternbild an den Himmel, doch auch dort werden sie noch immer von Orion verfolgt, dessen Sternbild sich etwa 30° südöstlich der Plejaden befindet.
Symbol der Plejaden, Deutschland 1533

Der japanische Name der Plejaden ist Subaru. Das Markenzeichen des gleichnamigen Autoherstellers zeigt daher sechs Sterne in ähnlicher Anordnung.

In der arabischen Literatur werden die Plejaden ‏الثريا‎ ath-Thurayya genannt. Der Name wurde auch zu einem weiblichen Vornamen im türkischen (als Surayya) und im arabischen Sprachraum.

Mond, Venud und Plejaden auf einem Foto:


Die "Nebra - Scheibe" zeigt auch die Plejaden





Beschreibung: Die Plejaden, der vielleicht berühmteste Sternhaufen des Himmels, sind ohne Fernglas zu sehen, sogar mitten in einer lichtverschmutzten Stadt. Die auch als Sieben Schwestern und M45 bekannten Plejaden sind einer der hellsten und am nächsten liegenden offenen Sternhaufen. Die Plejaden enthalten mehr als 3000 Sterne, sind ungefähr 400 Lichtjahre entfernt und haben einen Durchmesser von nur 13 Lichtjahren. Ziemlich augenfällig im obigen Bild sind die blauen Reflexionsnebel, welche die helleren Haufensterne umgeben. Auch blasse Braune Zwerge mit wenig Masse wurden in den Plejaden entdeckt. (Anmerkung der Herausgeber: Die markanten Lichtkreuze entstehen durch das Teleskop selbst und können entweder als störend oder ästhetische Verbesserung betrachtet werden - es hängt von Ihrem Standpunkt ab.)


Der Stier (lateinisch: Taurus; astronomisches Zeichen: ♉) ist ein Sternbild des Winterhimmels. Es liegt beidseits der Ekliptik. Das Tierkreiszeichen Stier geht auf dieses Sternbild zurück.




Geschichte

Der Stier gehört zu den ältesten Sternbildern und war bereits den früheren Hochkulturen bekannt. Früheste Erwähnung findet ein Sternbild Stier (Taurus oder Centaurus) bei den Sumerern im 3. Jahrtausend v. Chr. Das Sternbild Stier ist eines der 48 klassischen Sternbilder, die von Ptolemäus beschrieben wurden.

Die Hyaden tragen auch den Namen Regengestirn, da ihr abendlicher Aufgang im Herbst eine regenreiche Jahreszeit ankündigte. Bei den alten Griechen galten die Hyaden als eigenes Sternbild. Zusammen mit den Plejaden bilden sie das sogenannte Goldene Tor der Ekliptik.

Im Jahre 1054 leuchtete im Stier eine Supernova auf, das Ereignis wurde von chinesischen Astronomen aufgezeichnet. Der Überrest der Sternexplosion ist heute als Krebsnebel sichtbar. Der französische Astronom und Kometenjäger Charles Messier nahm den Nebel als erstes Objekt in seinen Katalog (Messierkatalog) auf.
Mythologie
Künstlerische Gestaltung des Sternbildes.

Zum Sternbild Stier existieren zwei Ursprungsmythologien:

Bei den Sumerern erhielt das Sternbild den Namen Himmelstier / Stier des Himmels (Gu4-an-na/Gud anna) und wird von den Forschern meistens mit „Taurus“, als der Widersacher des Jägers Orion, in Verbindung gebracht. Einige Historiker verweisen aber auf das zweite Stier-Sternbild Centaurus und nehmen deshalb keine eindeutige Zuweisung vor.

Der griechischen Mythologie nach nahm Zeus die Gestalt eines Stieres an, um sich der schönen Europa zu nähern und sie auf seinem Rücken über das Meer nach Kreta zu entführen.
Anderen Quellen nach verwandelte sich Zeus nicht, sondern sandte einen Stier aus, um Europa nach Kreta zu bringen. Auf Kreta verliebte sich der Stier später in die Königin Pasiphae. Aus dieser Verbindung ging das Ungeheuer Minotaurus hervor. Der Meeresgott Poseidon bestrafte den Stier für den Frevel und er musste von nun an feuerspeiend auf der Insel herum laufen. Herakles fing den Stier ein und brachte ihn nach Griechenland, wo er jedoch das Festland verwüstete. Schließlich wurde er bei Marathon von dem Helden Theseus getötet.

Die Hyaden waren nach der griechischen Mythologie Töchter des Titanen Atlas. Da sie nicht aufhören konnten, den Tod ihres Bruders zu beweinen, wurden sie an den Himmel verbannt.

Die Plejaden stellen Atlas, seine Gemahlin Pleione und weitere seiner schönen Töchter dar. Um Pleione und ihre Töchter vor den Nachstellungen des Orion zu schützen, versetzte Zeus sie an den Himmel. Dort läuft er immer noch Nacht für Nacht hinter ihnen her, ohne sie je einzuholen.

Dieses niedliche Video spiegelt die Grundnatur eines Wesens wieder, was sich entschied hier zu "in-karnieren" als der Stier aufstand:



Der Photonenring läuft angeblich durch die Plejaden.
Es gibt angeblich viele verschiedene Wesen dort, freunlich und nicht-so-freundlich.

Viele Kulturen berichteten davon, dass Wesen von dort kamen.
Angeblich sind sie auch nie fort gewesen ;)

Persönlich sage ich, sehe ich mittlerweile Verbindungen mit mir und den Plejaden, genau wie dem Stier,
die Verbindung mit Venus und den Fischen genau so - wie sich dies ineinander fügt.
Jedoch finde ich auch einfach so Sterne schön.

Astrologisch betrachtet passen Stier und Fische sehr gut zusammen.

Blaue Lichter, Eingebungen, (eigene) Erfahrungen.. da gibt es viel zu erzählen...



Alien im UFO

Rocksong zu den Plejaden mit deutschen und englischen Untertiteln (rechts unten für UT auf das Untertitel Symbol links neben dem "Rädchen" für Qualität im Videofenster klicken)
und einer Begegnung mit Wesen von dort.




Für englisch-Könner zwei gute Hörbücher zu den Plejaden:
- http://www.youtube.com/watch?v=_iuRNcRZemE
- http://www.youtube.com/watch?v=IcrGusMLMQ4
Es sollen faszinierende Informationen sein - werd sie mir noch anhören.

Doku zu den Plejaden:
- http://www.youtube.com/watch?v=xnRta1xu6FY

Nochmal: es ist nicht alles Licht & Liebe - sondern auch starker Tobak.
Das beste was ich gehört hab ist: sie sind hier, es gibt welche die machen sich Sorgen, weil wir trotz des inneren Wissens
so oft nur warten, quatschen und machen was eine Hand voll Geisteskranker in dieser Hierarchie von uns verlangen (Hechsen/Kontrollsystem) und uns dessen nicht bewusst werden, selbst wenn es direkt vor uns ist - gewisse Kontakte sagen eigentlich: BEWEG DEINEN ARSCH sonst knallts Du kannst mich..



In Verbundenheit und Dankbarkeit,
der Stier, Dyonisos, Shyam, Hud *
[diese Namen haben eine tiefstehende Bedeutung und ich bin froh, dass diese mich schmücken]

~ ver-WIRK-licht bin ich unendliches Bewusstsein welches eine Erfahrung als "Huddy" macht, als des Ganzen Teil ~
Du auch rotes Herz

Haltet das Herz, den Verstand und die Augen offen - so kommt das Wissen und die Weisheit...
und in diesem Sinne Klarheit, wünsche ich euch,
in dieser Nacht - für die Erfahrungen die ihr braucht und euch wünscht.

Alles Liebe

Montag, 6. August 2012

Avatar - Verbindungen zwischen Pandora & Erde & Invasion der Formenwandler & das Hirn

Eine sehr schöne Musik, geht ins Herz!
[Bild: avatar2.jpg]


Hallo zusammen!

Ich schaue mir jetzt nicht wirklich viele Filme an im Kino oder auf DVD. Den sehr-gehypedten Film von James Cameron, Avatar, hab ich mir angeschaut und bin froh darüber.

Ich dachte der ist ex zellent und die Animation und Spezialeffekte waren modern, aber was mich am meisten daran interessiert hat ist dass es im Grunde die Geschichte erzählt was hier auf der Erde passiert ist - von dann und wann.

Das Geschehen, das im Jahr 2154 vor sich geht, beinhaltet Leute mit einer blauen Haut und Löwen-Artigen Nasen, die Eingeborenen von Pandora, 'einem Mond des Gasgiganten, Polyphemus, der Alpha Centauri A umkreist'. Sie leben in totaler Harmonie mit ihrer Umwelt und sie wissen dass alles verbunden ist und Teil eines vereinten Bewusstseins.

Die Bäume und Pflanzen auf Pandora haben elektrochemische Verbindungen zwischen den Wurzeln gebildet die als Neuronen funktionieren um ein empfindungsfähiges planetenweites 'Hirn', oder Bewusstsein zu formen. Die blauen Leute, genannt die 'Na'vi', haben ihre eigenen 'Wurzel Verbinder' die ihnen erlauben sich 'einzuklinken', durch Pflanzen und Bäume, in dieses Netzwerk der 'Einheit'.

Aber dann machen die Menschen ihre Ankunft mit ihrer fortgeschrittenen Technologie. Sie sind Aufseher und Soldaten der RDA Firlma die auf Pandora Minen betreiben will, für ein extrem ertragreiches Erz genannt 'Unobtainium' (Die Definition aus dem Wörterbuch für dieses Wort ist 'Unobtainium bezeichnet ein Material, das praktisch nicht beschaffbar ist, sei es weil es nicht (in der benötigten Menge) existiert, unerschwinglich teuer ist, oder sich an einem unerreichbaren Ort befindet. Wörtlich könnte man es mit „Nichtzukriegium“ übersetzen'.

Die Menschen errichten eine abgeschirmte Basis um sich selbst vor der f+r sie giftigen Atmosphäre von Pandora zu schützen. Wenn sie nicht in der Basis oder ihren Fliegedingern sind müssen sie Masken zum atmen tragen.

Einige der Menschen sind fähig sich mit den Na'vi zu vermischen, für Zwecke der Manipulation, dank der genetisch-veränderten Na'vi Körpern die sie dann technologisch 'besetzen'.

Ein Mensch, ein ehemaliger Marine, genannt Jake Sully, stimmt zu ein Teil dieser Infiltration zu sein, weil der genetisch kompatibel mit einem Na'vi Körper ist der speziell für seinen Bruder gemacht wurde. Diese humanoid-Na'vi DNA Hybriden werden Avatar genannt.

Jake, wie auch immer, verliebt sich mit einer Na'vi Frau und mit dem Lebensstil allgemein, und ein Kampf bricht aus in dem er hilft die anderen Menschen weg zu treiben, aber nicht bevor die das gemeinsame Zentrum und Zuhause der Na'vi zerstört haben das auf den Unobtainium Vorkomnissen lag welche die Menschen sich erminen mussten.

Als der Film rauskam ging ich nicht ins Kino, hörte aber davon und dachte den sehe ich noch, packte ihn in meinen Rucksack. Dann fühlte ich einfach dass ich ihn noch sehen muss. Mir wurde dann klar dass ich sah - vom Thema - wie die Erde und Menschheit übernommen wurden von der reptiloiden Rasse über die so viel schon geschrieben wurde von David Icke und auch von mir letztlich..

Ich habe selber einiges erfahren, dank des Wohlstands an Information die mir zugespielt wurde und meinen Erlebnissen. Davon werde ich nichts berichten jetzt, wenn dann bald alles auf einmal.

Aber, auf jeden, die Avatar Geschichte beinhaltet das Thema der reptiloiden Übernahme, ob es James Cameron so gewollt hat, oder nicht.

Um das zu sehen, musst Du die Rollen vertauschen. Die eingeborenen blauen Leute sind symbolisch für die Menschen der Erde von vor Äonen, und die Menschen die auf Pandora landen auf der Suche nach Unobtainium sind symbolisch für die Reptiloiden die hierher kamen.

Die antiken Sumerischen Tontafel, entdeckt in was heute Irak genannt wird, sagen dass eine nicht-menschliche Rasse, die 'Anunnaki', auf die Erde kamen um Gold zu erminen in Afrika, und die Tafeln beschreiben wie sie die Menschen genetchnisch manipulierten um ihre Arbeits-Sklaven zu sein. Beweise für das Erminen von Gold, vor mindestens 100.000 Jahren wurde in Afrika gefunden.

Zulu Legenden unterstützen diese selbe Thematik und, zusammen mit antiken Vorfällen aus der ganzen Welt, sprechen sie von einem 'Goldenen Zeitalter' als die ganze Erde übbig und schön war und die Menschen in Harmonie mit ihrer Umwelt lebten.

Es gab keinen Hunger oder Bedürftigkeit weil die Menschen von den vielen Früchten des Landes und der Wälder lebten, vor allem von den Wäldern, die viel des Planeten bedeckten. Das Wetter war stabil und es gab keine Jahreszeiten, weil die Erde auf einer anderen Achse rotierte.

Der Planet wurde auch von einem Dach aus Wasser in der hohen Atmosphäre umkreist der die Menschen von den krassen Strahlen der Sonne schützte, sagen die Legenden der Zulu. Als Ergebnis gab es keine Wüsten und Wasser gab es reichlich.

Dann kam die reptiloide Intervention die der Erde eine geologische und biologische Katastrophe brachte.
Darüber schrieb ich hier auch etwas, wie das gemacht wurde:
Ich empfehle dazu die neueren Werke von David Icke, weil diese es auch sehr umfassend beschreiben.
- Es ist wirklich ein Schocker.

Auf jeden Fall, das Wasserdach wurde zerstört und das wird biblisch symbolisiert als die 40 Tage und 40 Nächte des Regens. Die Erde verschob sich in ihrer Achse und ihre Beziehung mit der Sonne veränderte sich dramatisch um uns die vier Jahreszeiten zu geben.

Das Klima der Erde war transformiert und genau so war es das menschliche Leben. Wälder waren im großen Ausmaße verloren und es bildeten sich Wüsten. Zahlreiche Nahrungsquellen waren zerstört an vielen Orten und das Leben wurde ein Kampf ums überleben.

Reptiloide Genetiker kreierten einen neuen Menschen um deren Interessen zu dienen und es ist signifikant dass die menschliche Hirnkapazität für vielleicht millionen von Jahren zunahm bis etwa vor 200.000 Jahren dies plötzlich stoppte und das Gegenteil passierte. Es war in der selben Zeit als die Menschen begannen so auszusehen wie wir es heute tun.

Die Avatat Geschichte beinhaltet auch genetisch-kreierte Na'vi-humanoide Hybride um die Na'vi zu infiltrieren indem die so aussehen wie sie. Das ist ganz genau das was auf der Erde mit den Reptiloiden passiert ist die die reptiloid-humanoiden Hybriden 'besetzen'.

Das sind die Blutlinien die das globale Netzwerk der Geheimgesellschaften kontrollieren und, dadurch, die Regierungen, Banken, Unternehmen, Medien, Militär, 'Bildung' und so weiter.

Ausschlaggebend für die Kontrolle der Menschen war es die Aktivität in der rechten Hirnhälfte zu unterdrücken, oder zumindest es zu stoppen seine Aktivität zu übertragen, Bewusstsein und Information zur linken Hirnhälfte über die 'Brücke' bekannt als Corpus Callosum.

Die Zwei Hirnhälften sehen Realität in fundamental verschiedenen Weisen und wird durch die sehr verschiedenen Perspektiven ausgedrückt der Menschen und der blauhäutigen Na'vi im Avatar Film.

Die rechte Seite des Gehirns verbindet uns zum 'da draußen', zu den unendlichen Bereichen hinter den Begrenzungen der fünf Sinne und des 'sichtbaren Lichts' wo alles als 'Eins' erfahren wird. Die Na'vi representieren ein offened rechtes Hirn welches versteht dass alles mit allem verbunden ist.

Jill Bolte Taylor, eine amerikanische Neuroanatomin, erfuhr sehr mächtig die recht-Hirn-Realität als in ihrer linken Hirnhälfte ein Blutgefäß geplatzt war und diese stoppte zu funktionieren - zu dominieren - wie sie es für gewöhnlich tut. Sie war auf dem Heimtrainer als sie realisierte dass etwas sehr außergewöhnliches passiert:

"Es war, als habe sich mein Bewusstsein von meiner normalen Wirklichkeitswahrnehmung, in der ich die Person bin, die sich selbst auf dem Heimtrainer erlebt, in eine esoterische Sphäre verlagert, von der aus ich mir bei diesem Erlebnis zusah. Ich schaute hinab auf meinen Arm und stellte fest, dass ich die Grenzen meines Körpers nicht länger ausmachen konnte. Ich konnte nicht erkennen, wo ich begann und wo ich aufhörte, denn die Atome und Moleküle meines Arms verschmolzen mit den Atomen und Molekülen der Wand. Alles, was ich wahrnahm, war diese Energie. Energie. Und ich fragte mich: 'Was stimmt nicht mit mir, was geht hier ab?'..."

"...Zunächst war es wie ein Schock, sich in einem vollkommen stillen Geisteszustand zu befinden. Dann aber nahm mich unvermittelt die Großartigkeit dieser Energie um mich her gefangen. Und da ich die Grenzen meines Körpers nicht länger ausmachen konnte, fühlte ich mich gewaltig und unermesslich-weit. Ich fühlte mich eins mit aller existierenden Energie, und es war wunderschön."

Das ist die unendliche, einige 'Welt' die uns von dem linken Hirn vorenthalten wurde die unseren Sinn der Realität dominiert und uns in den fünf Sinnen gefangen hält.

[Bild: commonp_t2.jpg][Bild: seeingrbrain_t2.jpg][Bild: hivemind_t2.jpg]
Die Symbolik unseres Hirns by Neil Hague
Ach ja.. [Bild: brain.jpg]

Die linke Seite des Gehirns ist unsere 'das ist die Welt' Realität der Sprache und Struktur, was als 'Logik' durch geht, und die übliche 'physische' Weltperspektive. Es dekodiert Information enkodiert in der energetischen Leinwand unserer Realität in Sequenzen um uns die Illusion von 'Zeit' zu geben die von 'Vergangenheit' in die 'Zukunft' vergeht, während das rechte Hirn weiß dass es nur eins gibt, das ewige 'Jetzt'.

Die linke Hemisphäre dominiert vor allem in 'Akademik' und bei denen die es durch die 'höheren' Ebenen der Würstchenmaschine geschafft haben die mutigerweise 'Bildung' genannt wird.

Das ganze globale politische und ökonomische System wird von schwarzen Anzügen betrieben die in der linken Hirnrealität gefangen sind. Deshalb leben wir in einer links-Hirn Gesellschaft und die rechts-Hirn Perspektive wird ins lächerliche gezogen und als 'verrückt' verdammt. Die menschlichen Invasoren in Avatar personifizieren diese links-Hirn Dominierung.

Die haben kein Schätzen oder Verstehen von der miteinander verbundenen Harmonie und dem einvernehmlichen Respekt zwischen den Na'vi, Tieren, Bäumen und Pflanzen. Es ist alles nur Schwachsinn für die. Die Menschen leben in der 'echten Welt' aus physischer 'Getrenntheit' mit der Philosophie von sehen-wollen-nehmen. In diesem Falle nehmen sie das Unobtainium.

Wenn das bedeutet das Zuhause und die Lebensweise von Wesen zu zerstören die auf den Vorkommnissen der Resourcen leben die du zu deinem Vorteil machen willst, dann soll es so sein. Wenn interessierts? Sie sind nur primitive Wilde und wir zerstören ja nur einen Wald.

Wen interessierts? Schickt die Jungs rein.

Die links-Hirn Mentalität hat kein Mitgefühl mit den Konsequenzen der Aktionen für andere, weil Mitgefühl daher kommt eine Verbindung zu anderen Ausdrücken des Lebens herzustellen, seien es Menschen, Bäume, Pflanzen oder Tiere, und sich selbst in deren Situation zu versetzen.

Gefangene der linken Gehirnhälfte können das nicht tun wenn sie alles als 'individuell' dekodieren mit bloß Raum, mit 'nichts' dazwischen. Das rechte Hirn weiß dass es kein 'nichts dazwischen' gibt - nur ein einziges energetisches Feld das uns alle verbindet.

Es ist dieser Sinn von, und buchstäblich, der Verbindung zwischen all der scheinbar 'individuellen' Gestalt die uns einen Sinn von Mitgefühl gibt, dem Ausfall-sicherheits-System das extremes Verhalten verhindert und Aktionen die Leiden für andere verursachen.

Ohne Mitgefühl, geht alles klar, und die reptiloide Manipulation hat es spezifisch darauf ausgesehen uns von unserer rechten Hirnrealität zu trennen um (a) uns davon aufzuhalten auf viel höhere Ebenen des Gewahrseins und der Intelligenz zuzugreifen, und (b) um unseren Sinn für Mitgefühl zu unterdrücken.

Du siehst das so klar bei denen im Militär die ohne irgendwelche emotionalen Konseqzenzen für sich selbst Gebiete wo nur Zivilisten wohnen im Gazastreifen Phosphor-bomben können, ohne jede Verantwortung über den Tod, die Zerstörung und das Leiden was sie verursachen.

Wenn Leuten erst einmal das Mitgefühl entzogen wurde werden sie robotische Maschinen ohne Gefühle oder Barmherzigkeit und so viel Militärtraining ist darauf ausgelegt genau das zu tun. So ist es auch mit den dunklen Anzügen die Kriege manipulieren und erklären und die Ökonomie des anzugreifenden Landes ruinieren an Orten wie Afrika um sich ihre eigenen Taschen zu füllen.

Die Menschen in Avatar sind ganz genau so, im Gegensatz zu den ganz Wenigen die sich letztlich 'umentschieden' oder 'gewandelt' haben. Für die linke Hirnmentalität (ein Dorftrottel verglichen mit der rechten), war es alles so einfach.

Wir wollen die Resources um viel Geld zu machen und diese primitiven blauen Leute leben oben drauf und bewegen sich nicht weg. Kein Problem, startet die Düsenjäger und lass es sie spüren. Das linke Hirn, um ein Zitat vom britischen Autor, Oscar Wilde, zu benutzen, kennt den Preis von allem und den Wert von gar nichts.

Schau dich um, das ist die Welt in der wir leben!

Die genetische und andere Manipulation hat das meiste der Menschheit in ein Terminal für die reptiloide Schwarmmentalität verwandelt. Menschen wurden ihre eigenen Unterdrücker im Sinne der Reptiloiden, in Verstand und Mentalität - genau so wie es gewollt war.

Oder, wenigstens, große Schwaden wurden es. Andere haben immer noch signifikanten Zugriff zur rechten Hirnrealität und deren Zahlen werden jeden Tag größer während das Erwachen des menschlichen Bewusstseins sich bewegt.

Wenn ich sage 'Erwachen', dann meine ich nicht nur dass dass Bewusstsein über eine Verschwörung eine Bestätigung ist dass jemand sich für die Kanäle des rechten Hirns und 'da draußen' geöffnet hat. Die Verschwörungsforschungsgebiete sind meist ein links-Hirn Phänomen. Das ist keine Kritik, nur eine Beobachtung, und eine sehr offensichtliche wenn du es dir anschaust.

Wenn du das linke Hirn und die Corpus Callosum für die rechte Hirninformation öffnest, für das Gewahrsein und Perspektive, ist es dein ganzer Sinn und die Wahrnehmung des Selbst und der Realität die sich verändern.

Du bist nicht die selbe Person die du vorher warst die einfach nur realisierte dass es eine globale Verschwörung gibg. Du bist überhaupt nicht mehr wie die Person zuvor. Das Spiel hat sich verändert, und die Werte und Perspektive des Selbst und des Lebens sind transformiert.

In Avatar, werden die menschlichen (Reptiloiden) Invasoren in einer massiven Schlacht von Pandora vertrieben. Es ist ein Action-Film, also vermute ich sie fühlten dass es nötig war ein technologisches und biologisches Rummsen zu veranstalten mit Menschen die ihre fortschrittlichen Waffen gegen das Na'vi-Wissen einsetzen über ihre Umwelt und ihre Verbindung mit den Tieren die alles niederstampfen und sie unterstützen und die Drachen-ähnlichen Kreaturen auf denen sie fliegen.

Aber wir brauchen keine Gewalt um uns zu befreien. Wir müssen die rechte Hirnhälfte öffnen und uns mit unserem wahren und unendlichen Potenzial wieder verbinden. ALLES kommt von dort. Die Manipulateure haben nicht so hart daran gearbeitet diese Verbindung zu schließen weil es ihnen ein bisschen Spaß macht.

Die haben das getan weil es absolut wesentlich - am wichtigsten - für ihre Fähigkeit zu kontrollieren ist. Sie fürchten sich dass wir aufwachen werden und auf unser fantastisches Potenzial zugreifen.

Mal was anderes, linkes Hirn oder rechtes? Oder, noch besser, eine Balance von beiden.

Leute die einen Schaden am linken Hirn erfahren haben die haben plötzlich außergewöhnliche, oder was wir 'über-menschliche' Fähigkeiten nennen würden, manifestiert als das Potenzial zum rechten Hirn aufgeschlossen wurde.

Aber sie sind nicht 'über-menschlich'; sie sind 'natürlich menschlich' und wurden fähig die 'Firewalls' des 'Unterdrückten Menschen' zu durchbrechen. Unglaubliche Wundertaten in Mathematik, Erinnerung und anderen 'wunderlichen' Fähigkeiten werden vollführt, sogar von jungen Kindern, wenn der Schaden den limitierenden Einfluss zum rechten Hirn reduzierte.

Viele von denen sind bekannt als 'Gelehrte', Kinder die eine atemberaubende Fähigkeit oder Fähigkeiten haben während sie auch noch entwirklungs Probleme haben, 'geistig zurückgeblieben', Hirnverletzung oder Krankheit. Um die Hälfte von diesen so-genannten 'Gelehrten' haben Autismus.

Sie greifen Hirnpotenziale auf die in der großen Mehrheit verkümmert sind wegen der Manipulation von den Reptiloiden, und, deshalb, haben sie nicht nur unglaubliche Fähigkeiten, sondern finden es oftmals schwer in der links-Hirn Gesellschaft zu funktionieren.

Es scheint für mich dass es Teil des Problems ist dass wenn das rechte Hirn sich wirklich öffnet, dann können im linke Hirn die Realitäts-Kreisläufe abrauchen und nicht mit der Ebene der Wahrnehmung und Energie umgehen. Kommt auch bei Lichtarbeitern vor, was?

Stephen Wiltshire, ein 'autistischer Gelehrter' im Vereinigten Königreich England, ist ein wundervolles Beispiel von deren außergewöhnlichen 'Gaben'. Er wurde mit zwölf in einem Helikopterflug über London mit genommen für eine BBC Dokumentation 1987 und ihm wurde nicht erlaubt sich Notizen zu machen oder Fotos, nicht dass er es wollte, oder es brauchte.

Dann fertigte er im Anschluss eine atemberaubend genaue Zeichnung der Statt an, wie sie aus der Luft aussieht, und fügte mehr als 200 Gebäude zu - von denen einige hunderte von Fenstern hatten, akkurat Wiedergegeben auch wenn er nicht einmal die Fähigkeit hatte zu zählen wegen seinem Autismus.

[Bild: Stephen_Wiltshire_drawing_London_Panorama.jpg]
Stephen Wiltshire heute
Es wurde alles nur vom Gedächnis gemacht und später machte er das gleiche in Rom.

Daniel Tammet, ein anderer britischer 'autistischer Gelehrter', kann mathematische Berechnungen in Computer-Geschwindigkeiten machen und kann sieben Sprachen sprechen (seitdem das letzte mal gezählt wurde). Er lernte Isländisch in einer Woche und seine Sprachlehrerin beschrieb ihn als ein 'Genie' und 'nicht menschlich'. Oh, aber er ist sehr menschlich - so ein Mensch wie die Reptiloiden und ihre Blutlinien es verzweifelt versuchen zu unterdrücken, weil die wissen dass ihr Spiel verloren ist wenn wir einmal auch nur auf ein Bisschen von dem zugreifen von dem wer wir wirklich sind.

Der Moment kommt näher - jeden Tag.


In Liebe,
Hud.


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Ja, der Film ist von 2009, aber die Handlung, das Thema ist hoch aktuell.

Samstag, 14. Juli 2012

Frei für Wunder

[Bild: CSPX2516D.jpg]

*
Denke an etwas, dass Du los werden kannst,
wenn es dich zurück hält
-oder-
wenn es dich nieder drückt,
wovon Du dich befreien kannst.
Es kann etwas natürliches & materielles sein,
-überschüssiges 'Zeug' & 'Kram'-
oder auch emotional,
über eine Situation hinaus die nicht nützlich,
sondern austrocknend wirkt.
Also, lass diesen Moment eine Zeit sein
um etwas frei zu geben,
freier zu sein wer und was Du wirklich bist
-fließend & sprudelnd-
um dich deiner Aufgabe ein&aus -&auf- zurichten.

*
Sehe die Wunder, jeden Tag.



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*inspired by my MysticMuse*
 [Bild: tumblr_kxwkdwhU0T1qb5gqmo1_500.jpg]