Meine ♥ Vision..

..kannst Du es fühlen?
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Sonntag, 16. März 2014

An alle Sonntagskinder & alle anderen auch - MEINE AUßERGEWÖHNLICHSTE ERFAHRUNG

Einmal habe ich soetwas erlebt, das manche als "Paranormal" erfahren oder auch bezeichnen würden. Das was mir da zu kam war reine Energie, die mich besuchte. Sie gab mir zu wissen (was ich damals gar nicht verstehen konnte) :

"Die gesamte Materie ist bloß Energie, verdichtet in eine niedere Schwingung.
Wir sind alle ein Bewusstsein das sich selbst subjektiv erfährt.
So etwas wie den Tod gibt es nicht. Das Leben ist nur ein Traum -
& wir sind die Vorstellung unseres Selbst!"

Jetzt weiß ich, dass es einen Weg gibt FREI zu sein & den verstehe ich nicht immer. Ich erlebe es einfach live & direkt. Das alles ist das Wunder der Liebe.













Wie sollte Gott etwas erschaffen das zerstört werden kann?
Ich meine, halloooo, es ist Gott!! ;-)

"Oh my me!" <3
Schönen besonnen Sonntag an mich :-D


Update:

Vor kurzem habe ich gelesen, in "Unendliche Liebe ist die einzige Wahrheit" (von David Icke) - dass russische Wissenschaftler annehmen, dass diese blauen Lichter eine Art Wurmloch zur Hyperkommunikation mit Energien außerhalb unserer Struktur aus Raum und Zeit sind. Früher dachten die Menschen, es erschiene ihnen ein Engel. Es seien "Kugeln ionisierten Gases" die sich ergeben wenn Schwerkraft sich in Elektrizität (Antischwerkraft) umwandelt. Vermutlich habe ich das also selbst erzeugt und dennoch Kontakt zu einer Seinsform oder einem Wesen mit Intelligenz aufgenommen. Kann es manchmal noch kaum fassen, da dies mein Leben verändert & das einiger oder vieler Menschen verändert hat oder haben kann.




Bitte, bei Interesse hier in diesem Video nach wirklich allen Hintergrundinformationen die ich 2011 dazu hatte suchen. Habe dort Videoaufnahmen ähnlicher Vorfälle und beschreibe mit Worten wie ich es erlebt habe.

 

Dies widme ich allen Lichtträgern, die auch vor der Dunkelheit nicht halt machen. Durch Euch wird Bewusstsein zum Ausdruck gebracht.
 

Das blaue Licht

Brüder Grimm - Das blaue Licht

Es war einmal ein Soldat, der hatte dem König lange Jahre treu gedient: als aber der Krieg zu Ende war und der Soldat, der vielen Wunden wegen, die er empfangen hatte, nicht weiter dienen konnte, sprach der König zu ihm 'du kannst heim gehen, ich brauche dich nicht mehr: Geld bekommst du weiter nicht, denn Lohn erhält nur der, welcher mir Dienste dafür leistet.' Da wußte der Soldat nicht, womit er sein Leben fristen sollte: ging voll Sorgen fort und ging den ganzen Tag, bis er abends in einen Wald kam. Als die Finsternis einbrach, sah er ein Licht, dem näherte er sich und kam zu einem Haus, darin wohnte eine Hexe. 'Gib mir doch ein Nachtlager und ein wenig Essen und Trinken' sprach er zu ihr, 'ich verschmachte sonst.' 'Oho!' antwortete sie, 'wer gibt einem verlaufenen Soldaten etwas? doch will ich barmherzig sein und dich aufnehmen, wenn du tust, was ich verlange.' 'Was verlangst du?, fragte der Soldat. 'Daß du mir morgen meinen Garten umgräbst.' Der Soldat willigte ein und arbeitete den folgenden Tag aus allen Kräften, konnte aber vor Abend nicht fertig werden. 'Ich sehe wohl' sprach die Hexe, 'daß du heute nicht weiter kannst: ich will dich noch eine Nacht behalten, dafür sollst du mir morgen ein Fuder Holz spalten und klein machen.' Der Soldat brauchte dazu den ganzen Tag, und abends machte ihm die Hexe den Vorschlag, noch eine Nacht zu bleiben. 'Du sollst mir morgen nur eine geringe Arbeit tun, hinter meinem Hause ist ein alter wasserleerer Brunnen, in den ist mir mein Licht gefallen, es brennt blau und verlischt nicht, das sollst du mir wieder heraufholen.' Den andern Tag führte ihn die Alte zu dem Brunnen und ließ ihn in einem Korb hinab. Er fand das blaue Licht und machte ein Zeichen, daß sie ihn wieder hinaufziehen sollte. Sie zog ihn auch in die Höhe, als er aber dem Rand nahe war, reichte sie die Hand hinab und wollte ihm das blaue Licht abnehmen. 'Nein' sagte er und merkte ihre bösen Gedanken, 'das Licht gebe ich dir nicht eher, als bis ich mit beiden Füßen auf dem Erdboden stehe.' Da geriet die Hexe in Wut, ließ ihn wieder hinab in den Brunnen fallen und ging fort. Der arme Soldat fiel, ohne Schaden zu nehmen, auf den feuchten Boden, und das blaue Licht brannte fort, aber was konnte ihm das helfen? er sah wohl, daß er dem Tod nicht entgehen würde. Er saß eine Weile ganz traurig, da griff er zufällig in seine Tasche und fand seine Tabakspfeife, die noch halb gestopft war. 'Das soll mein letztes Vergnügen sein' dachte er, zog sie heraus, zündete sie an dem blauen Licht an und fing an zu rauchen. Als der Dampf in der Höhle umhergezogen war, stand auf einmal ein kleines schwarzes Männchen vor ihm und fragte 'Herr, was befiehlst du?, 'Was habe ich dir zu befehlen?, erwiderte der Soldat ganz verwundert. 'Ich muß alles tun' sagte das Männchen, 'was du verlangst.' 'Gut' sprach der Soldat, 'so hilf mir zuerst aus dem Brunnen.' Das Männchen nahm ihn bei der Hand und führte ihn durch einen unterirdischen Gang, vergaß aber nicht, das blaue Licht mitzunehmen. Es zeigte ihm unterwegs die Schätze, welche die Hexe zusammengebracht und da versteckt hatte, und der Soldat nahm so viel Gold, als er tragen konnte. Als er oben war, sprach er zu dem Männchen 'nun geh hin, bind die alte Hexe und führe sie vor das Gericht.' Nicht lange, so kam sie auf einem wilder Kater mit furchtbarem Geschrei schnell wie der Wind vorbeigeritten, und es dauerte abermals nicht lang, so war das Männchen zurück, 'es ist alles ausgerichtet' sprach es, 'und die Hexe hängt schon am Galgen - Herr, was befiehlst du weiter?, fragte der Kleine. 'In dem Augenblick nichts' antwortete der Soldat, 'du kannst nach Haus gehen: sei nur gleich bei der Hand, wenn ich dich rufe.' 'Es ist nichts nötig' sprach das Männchen, 'als daß du deine Pfeife an dem blauen Licht anzündest, dann stehe ich gleich vor dir.' Darauf verschwand es vor seinen Augen. Der Soldat kehrte in die Stadt zurück, aus der er gekommen war. Er ging in den besten Gasthof und ließ sich schöne Kleider machen, dann befahl er dem Wirt, ihm ein Zimmer so prächtig als möglich einzurichten. Als es fertig war und der Soldat es bezogen hatte, rief er das schwarze Männchen und sprach 'ich habe dem König treu gedient, er aber hat mich fortgeschickt und mich hungern lassen, dafür will ich jetzt Rache nehmen.' 'Was soll ich tun?' fragte der Kleine. 'Spät abends, wenn die Königstochter im Bete liegt, so bring sie schlafend hierher, sie soll Mägdedienste bei mir tun.' Das Männchen sprach 'für mich ist das ein leichtes, für dich aber ein gefährliches Ding, wenn das herauskommt, wird es dir schlimm ergehen.' Als es zwölf geschlagen hatte, sprang die Türe auf, und das Männchen trug die Königstochter herein. 'Aha, bist du da?' rief der Soldat, 'frisch an die Arbeit! geh, hol den Besen und kehr die Stube.' Als sie fertig war, hieß er sie zu seinem Sessel kommen, streckte ihr die Füße entgegen und sprach 'zieh mir die Stiefel aus' warf sie ihr dann ins Gesicht, und sie mußte sie aufheben, reinigen und glänzend machen. Sie tat aber alles, was er ihr befahl, ohne Widerstreben, stumm und mit halbgeschlossenen Augen. Bei dem ersten Hahnschrei trug sie das Männchen wieder in das königliche Schloß und in ihr Bett zurück. Am andern Morgen, als die Königstochter aufgestanden war ging sie zu ihrem Vater und erzählte ihm, sie hätte einen wunderlichen Traum gehabt, 'ich ward durch die Straßen mit Blitzesschnelle fortgetragen und in das Zimmer eines Soldaten gebracht, dem mußte ich als Magd dienen und aufwarten und alle gemeine Arbeit tun, die Stube kehren und die Stiefel putzen. Es war nur ein Traum, und doch bin ich so müde, als wenn ich wirklich alles getan hätte.' 'Der Traum könnte wahr gewesen sein' sprach der König, 'ich will dir einen Rat geben, stecke deine Tasche voll Erbsen und mache ein klein Loch in die Tasche, wirst du wieder abgeholt, so fallen sie heraus und lassen die Spur auf der Straße.' Als der König so sprach, stand das Männchen unsichtbar dabei und hörte alles mit an. Nachts, als es die schlafende Königstochter wieder durch die Straßen trug, fielen zwar einzelne Erbsen aus der Tasche, aber sie konnten keine, Spur machen, denn das listige Männchen hatte vorher in allen Straßen Erbsen verstreut. Die Königstochter aber mußte wieder bis zum Hahnenschrei Mägdedienste tun. Der König schickte am folgenden Morgen seine Leute aus, welche die Spur suchen sollten, aber es war vergeblich, denn in allen Straßen saßen die armen Kinder und lasen Erbsen auf und sagten 'es hat heut nacht Erbsen geregnet.' 'Wir müssen etwas anderes aussinnen' sprach der König, 'behalt deine Schuh an, wenn du dich zu Bett legst, und ehe du von dort zurückkehrst, verstecke einen davon; ich will ihn schon finden.' Das schwarze Männchen vernahm den Anschlag, und als der Soldat abends verlangte, er sollte die Königstochter wieder herbeitragen, riet es ihm ab und sagte, gegen diese List wüßte es kein Mittel, und wenn der Schuh bei ihm gefunden würde, so könnte es ihm schlimm ergehen. 'Tue, was ich dir sage,' erwiderte der Soldat, und die Königstochter mußte auch in der dritten Nacht wie eine Magd arbeiten; sie versteckte aber, ehe sie zurückgetragen wurde, einen Schuh unter das Bett. Am andern Morgen ließ der König in der ganzen Stadt den Schuh seiner Tochter suchen: er ward bei dem Soldaten gefunden und der Soldat selbst, der sich auf Bitten des Kleinen zum Tor hinausgemacht hatte, ward bald eingeholt und ins Gefängnis geworfen. Er hatte sein Bestes bei der Flucht vergessen, das blaue Licht und das Gold, und hatte nur noch einen Dukaten in der Tasche. Als er nun mit Ketten belastet an dem Fenster seines Gefängnisses stand, sah er einen seiner Kameraden vorbeigehen. Er klopfte an die Scheibe, und als er herbeikam, sagte er 'sei so gut und hol mir das kleine Bündelchen, das ich in dem Gasthaus habe liegen lassen, ich gebe dir dafür einen Dukaten.' Der Kamerad lief hin, und brachte ihm das Verlangte. Sobald der Soldat wieder allein war, steckte er seine Pfeife an und ließ das schwarze Männchen kommen. 'Sei ohne Furcht,' sprach es zu seinem Herrn, 'geh hin, wo sie dich hinführen, und laß alles geschehen, nimm nur das blaue Licht mit.' Am andern Tag ward Gericht über den Soldaten gehalten, und obgleich er nichts Böses getan hatte, verurteilte ihn der Richter doch zum Tode. Als er nun hinausgeführt wurde, bat er den König um eine letzte Gnade. 'Was für eine?' fragte der König. 'Daß ich auf dem Weg noch eine Pfeife rauchen darf.' 'Du kannst drei rauchen' antwortete der König, 'aber glaube nicht, daß ich dir das Leben schenke.' Da zog der Soldat seine Pfeife heraus und zündete sie an dem blauen Licht an, und wie ein paar Ringel vom Rauch aufgestiegen waren, so stand schon das Männchen da hatte einen kleinen Knüppel in der Hand und sprach 'was befiehlt mein Herr?, 'Schlag mir da die falschen Richter und ihre Häscher zu Boden, und verschone auch den König nicht, der mich so schlecht behandelt hat.' Da fuhr das Männchen wie der Blitz, zickzack`, hin und her, und wen es mit seinem Knüppel nur anrührte, der fiel schon zu Boden und getraute sich nicht mehr zu regen. Dem König ward angst, er legte sich auf das Bitten, und um nur das Leben zu behalten, gab er dem Soldaten das Reich und seine Tochter zur Frau.

Samstag, 9. Juni 2012

Professor offenbart Pentagon-Pläne für außerirdische Invasion

 
Pentagon_satellite_imageProfessor Paul Springer vom U.S. Air Command and Staff College wurde von seinen Vorgesetzten bevollmächtigt über Pläne des amerikanischen Militärs für den Fall einer Invasion durch Außerirdische zu sprechen.


Von Michael E. Salla, Exopolitics.org

Am Ostersonntag antwortete Springer auf Fragen die im Rahmen einer australischen Fernsehsendung gestellt wurden und berichtete über mögliche Vorgehensweisen des Militärs.

Im Segment mit dem Titel ’U.S. Militär entwirft Pläne für eine Alien Invasion’, sprach er über die Implikationen für die Menschheit, sollte sie mit einer außerirdischen Bedrohung konfrontiert werden.

Die Kommentare Springers spiegeln die Ansicht von Professor Stephen Hawking wieder, der annimmt, dass hochentwickeltes außerirdisches Leben wohl räuberisch sein müsse und die Menschheit auf Kontakt mit feindseligen Besuchern aus anderen Welten vorbereitet sein sollte, wie er im April 2010 äußerte.

Darüber hinaus bestätigen Springers Äußerungen viele Aspekte aus dem 2006 erschienenen Buch 'Eine Einleitung zur planetarischen Verteidigung: Eine Studie der modernen Kriegsführung im Bezug auf extra-terrestrische Invasion' wieder, das von einigen Wissenschaftlern mit Verbindungen zum Militär verfasst wurde und möglicher Weise viele Aspekte des geheimen Plans des Pentagon beinhaltet.

Einer der wichtigsten Aspekte ist, dass Springers Kommentare die Pläne des Pentagon zur Möglichkeit einer außerirdischen Invasion erstmals bestätigt.

Im TV-Segment zur Invasion Außerirdischer wurde Springer gefragt: "Was denken sie, wäre der Plan der Außerirdischen? Was würden die als erstes tun?"

Er antwortete: “Das hängt in erster Linie einmal davon ab warum sie überhaupt hier sind. Wenn sie hier sind um sich zum Beispiel Ressourcen zu verschaffen, dann werden sie möglicher Weise jeden Widerstand der Ihnen bei ihrem Ziel im Weg steht eliminieren. Wenn Ihre Ziele andererseits Besatzung und Eroberung wären, so würden sie wohl alles was ihrer Dominanz im Wege steht als Priorität sehen. Also würden sie wohl damit beginnen so viele Kommunikationsnetzwerke und Waffen wie möglich, die ihnen selbst, oder den Ressourcen die sie gewinnen wollen, gefährlich werden könnten zu zerstören. Somit würden sie vielleicht alle Nuklearwaffen ausschalten, doch nicht weil sie ihnen selbst, sondern dem, was auch immer sie hier Sammeln wollen, gefährlich werden könnten.“

Interessanterweise erwähnt Springer auch die Sichtweise des Pentagon bezüglich Außerirdischer und Atomwaffen. Außerirdische würden Nuklearwaffen ausschalten, nicht da sie eine Gefahr für das Leben hier oder sonst wo darstellen, sondern da Nuklearwaffen eine Bedrohung für das darstellen, weshalb die Außerirdischen hier sind und was sie zu sammeln gedenken. Seit über 60 Jahren ist dokumentiert, dass UFOs Nuklearwaffensilos beobachten und diese in einigen Fällen auch ausgeschaltet haben. Viele UFO-Forscher veranlasste dies zu der Annahme, dass Außerirdische die Menschheit vor einer globalen Bedrohung durch diese Waffen warnen wollten. In der Tat kommen Leute die behaupten seit den frühen 1960ern von Außerirdischen kontaktiert oder entführt worden zu sein zum selben Ergebnis. Springers Interview zeigt die stark gegensätzliche Schlussfolgerung des Pentagon, bezüglich ihrer Pläne für ein solches Szenario.

Im weiteren Verlauf wurde Springer gefragt: “Wäre es nicht eine verrückte Situation wenn die Menschheit plötzlich zusammen halten müsste, mit Russland in den Kampf ziehen, oder vielleicht auch mit den Taliban?“

Er antwortete: “Das wäre es, doch vergessen sie nicht, dass die größten Zivilisationen der Menschheitsgeschichte geformt wurden, um im Grunde einem gemeinsamen Feind entgegen zu treten. Wenn man sich die großen Weltmächte heute ansieht, dann erkennt man, dass viele geformt wurden um der Angst vor einem gemeinsamen Feind zu begegnen.“

Signifikanter Weise spiegelt dies die Geisteshaltung des ehemaligen US-Präsidenten Ronald Reagan bei seiner berühmten Rede vor der UN General Versammlung im September 1987 wider:

“In unserer Obsession von Gegensätzen des Moments, vergessen wir oftmals wie sehr es uns alle verbindet Mitglieder der Menschheit zu sein. Vielleicht benötigen wir eine universelle Gefahr von außen, damit wird dieses Band erkennen. Ich denke dabei zeitweilig wie schnell unsere Verschiedenheiten weltweit verschwinden würden, wenn wir einer fremden Bedrohung, von jenseits dieser Welt begegnen. Und so frage ich - ist eine außerirdische Macht nicht bereits unter uns?“

Reagans letzte Frage zeigt, dass er nicht glaubte eine außerirdische Invasion wäre etwas das weit in der Zukunft liegen würde. Die Rede bezog sich auf die tatsächliche Möglichkeit, dass sich eine außerirdische Präsenz unter uns befinden könnte. Eine globale Einheit wäre von Nöten, um mit allen Implikationen umgehen zu können! Es scheint, dass Reagan im geheimen über außerirdisches Leben und möglichen Gefahren instruiert wurde. Warnte er die Welt vor geheimen Erkenntnissen über Außerirdische, welche vor der Bevölkerung zurückgehalten werden?

Nicht wirklich, glaubt man den Aussagen von Reportern wie Alex Jones und Kurt Nimmo. Beide glauben, dass eine außerirdische Invasion, wie sie von Springer beschrieben wird, in Wirklichkeit eine Operation unter falscher Flagge wäre, die durch irdische, aber sehr fortschrittliche Technologien eine außerirdische Invasion simuliert: Das Ziel wäre es, damit die Schaffung einer Weltregierung zu begründen, unter der mehr und mehr zivile Freiheiten abgegeben werden müssten - im speziellen für U.S. Bürger.

Das Szenario einer Invasion Außerirdischer unter falscher Flagge soll als erstes von Dr. Werner von Braun, einem der Begründer des Apollo Weltraumprogramms, kurz vor seinem Tod 1977 an Carol Rosin weitergegeben worden sein. Dieser Umstand verleiht einer möglichen Agenda des Pentagon und dem Umstand, dass gerade jetzt Informationen zum Plan einer außerirdischen Invasion veröffentlicht werden Glaubwürdigkeit. Die Gefahr wäre demnach erfunden. Außerirdische wären überhaupt nicht echt. Wie aber sehe es gemäß dem Fall aus, dass Reagans Warnung authentisch war und Außerirdische längst hier sind? In diesem Fall gäbe es einige gute Gründe dafür, dass Jones und Nimmo falsch liegen und eine große, globale Regierung essenziell dafür wäre mit extraterrestrischem Leben und dessen Technologie umzugehen.

Interviewsegment mit Prof. Springer:



Prof. Springers Enthüllung von geheimen Plänen des Pentagon um auf eine Invasion Außerirdischer zu reagieren wirft einige faszinierende Fragen auf. Von großer Wichtigkeit ist, dass Springer offen legt, dass das Pentagon bewusst über extraterrestrisches Leben, deren Technologie und die Folgen für die nationale Sicherheit nachdenkt. Ob man nun Präsident Reagan zustimmen mag, der sagte, dass Außerirdische schon längst hier sind und eine Bedrohung darstellen, oder ob der Plan des Pentagon nur ein Trick für einen Angriff unter falscher Flagge und zur Einführung einer Weltregierung ist; in beiden Fällen ist die Zeit für eine ernsthafte und seriöse Untersuchung der Fragen rund um außerirdisches Leben gekommen. Die Medien und die Gelehrten müssen sich selbst und die Bevölkerung über die politischen Implikationen von fortgeschrittenem außerirdischen Leben informieren, sie müssen sich den Beweise, die belegen, dass wir bereits besucht werden öffnen und letztlich auch darüber nachdenken ob Außerirdische unsere Freunde oder Feinde sind.


Übersetzung: Dennis Hudalla [im Auftrag für Exopolitik.org]

Montag, 30. Januar 2012

Meine intensivste 'UFO'-Erfahrung [mit Video]

hey! Wenn es euch interessiert, habe hier auf die Schnelle mal ein Video mit der Beschreibung meiner aufweckendsten "UFO"-Erfahrung gemacht.




Könnt gerne eure Meinung oder eure Einfälle und Begebenheiten die im Zusammenhang stehen schreiben

;)